Zu den Kundgebungen in insgesamt 15 Großstädten, darunter Frankfurt am Main, Hamburg, Magdeburg, Erfurt und Nürnberg, werden mehrere Zehntausend Teilnehmer erwartet. In Essen wird Fahimi sprechen. Im Vorfeld bekräftigte sie ihre Kritik an den geplanten Reformen der Bundesregierung.
Die Maßnahmen gingen zu Lasten der Arbeitnehmer und änderten nicht grundsätzlich die Struktur der Sozialsysteme, sagte Fahimi im Deutschlandfunk.
Vielmehr seien mehr Investitionen in die Infrastruktur, mehr Wachstum und ein Rentenniveau von mindestens 50 Prozent erforderlich, betonte Fahimi.
Diese Nachricht wurde am 26.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
