Sie erwarten nach eigenen Angaben eine Zunahme des Bruttoinlandsprodukts um 1,3 Prozent. Die Erholung falle stärker aus als noch im Frühjahr erwartet, erklärten die Institute in ihrer Gemeinschaftsdiagnose. Damals habe die Prognose bei 0,6 Prozent gelegen. Im ersten Halbjahr habe sich die deutsche Wirtschaft deutlich kräftiger entwickelt als noch im Frühjahr vermutet. Vor allem die Exporte und die Wertschöpfung im Verarbeitenden Gewerbe hätten überraschend stark zugelegt. Für das kommende Jahr rechnen die Institute mit einem ein Plus von 1,1 Prozent.
Auch die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im September trotz hoher Energiepreise verbessert. So stieg das Ifo-Geschäftsklima um 1,1 Punkte auf 89,9 Punkte, wie das Münchner Forschungsinstitut mitteilte.
Diese Nachricht wurde am 24.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
