|
17.03.2026
16:32 Uhr
|
Japanische Forscher finden fünf Lebensbausteine im All. Mikroben überleben sogar kosmische Crashtests. Liefern sie Hinweise auf unsere Herkunft?

Wie das Leben auf der Erde vor rund vier Milliarden Jahren entstand, ist noch immer ein großes Geheimnis. Entwickelte es sich einst in hydrothermalen Quellen am Meeresboden der Ur-Ozeane, wie die Mehrheit der Forscher glaubt, oder kam es vielleicht doch mit einem Asteroiden oder Kometen auf unseren Planeten, was auch einen gewissen Charme hätte? Zwei aktuelle Studien scheinen letztere These zu untermauern.
Psychologin Iris Wahring erklärt, wieso Beziehungen später im Leben harmonischer sind und warum sich das Zusammenziehen lohnt.
Am Beispiel der militärischen Intervention in Somalia 1993 zeigt sich: Wenn Expertise fehlt, treten politische Eigeninteressen in den Vordergrund. Das kann fatal enden.
Ob Kinder gute Noten bekommen, hängt auch davon ab, ob sie sich anstrengen können. Und darauf hat wiederum das Elternhaus einen großen Einfluss.
Redakteur im Ressort „Wissenschaft“.
Schlagworte: