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15.03.2026
15:28 Uhr
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Der deutsche Weinbau steckt in einer tiefen Krise, doch nicht alle Winzer leiden. Und diejenigen, denen es noch gut geht, hüten ein Erfolgsgeheimnis, an dem sich die ganze Gesellschaft ein Beispiel nehmen sollte.

Dies ist eine deutsche Weinwunderkindgeschichte, wie sie in Bacchus’ Buche stehen könnte: Mit 16 Jahren pflanzte der Bub seinen ersten Wingert, mit 20 Jahren übernahm er von seinem kranken Vater das bescheidene, hoch verschuldete Weingut der Familie in der pfälzischen Winzergemeinde Laumersheim, und in den folgenden Jahren verzehnfachte er die Rebfläche Schritt für Schritt auf fast 60 Hektar bester Lagen. Mit 36 Jahren bekam er seinen Ritterschlag, als er in den Verband Deutscher Prädikatsweingüter (VDP) aufgenommen wurde, in dem sich die Hocharistokratie des deutschen Qualitätsweinbaus versammelt.
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