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18.03.2026
20:22 Uhr
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Was ist wirklich los im Land? Das erfahren Iraner im Telegram-Kanal „Vahid Online“. Das Regime droht dem Gründer – in Maryland.

Wie sagt man's am besten? Bundeskanzler Friedrich Merz am Donnerstag auf dem Weg zu seiner Regierungserklärung im Bundestag. Maryam Majd/Getty Images
Wer wissen will, ob sich in Iran am Dienstagabend trotz des Krieges Menschen zum traditionellen Feuersprung versammelt haben, um das alte persische Jahr zu verabschieden, der kann bei „Vahid Online“ nachschauen. Das Telegram-Konto verbreitet immer die neuesten Handyvideos aus Iran. Eines zeigt, wie eine Tschahar-Schanbe-Suri-Feier im Westen Teherans von Regimekräften aufgelöst wird. Bei anderen tanzen die Teilnehmer zu Popmusik oder singen patriotische Lieder.
Mit der von Israel verkündeten Tötung von Ali Laridschani verliert Iran seinen De-facto-Führer. Am Ende ist das Regime in Teheran damit aber nicht.
Der FDP-Politiker Guido Westerwelle sorgte mit seiner Art, für Politik zu werben, oft für Spott. Zehn Jahre nach seinem Tod hat sich seine Methode durchgesetzt.
Auch da, wo sie keine Kandidaten aufstellt, gewinnt die AfD in Hessen hinzu. Ein Gespräch mit dem Politikwissenschaftler Christian Stecker zur Frage, warum ihre Wähler so schwer zurückzugewinnen sind.
Politische Korrespondentin für die Türkei, Iran, Afghanistan und Pakistan mit Sitz in Istanbul.
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