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30.09.2026
06:50 Uhr
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Wer wissen will, ob das Ersparte für den Ruhestand reicht, kann sich von KI helfen lassen. Zehn Prompts führen Schritt für Schritt durch die Rechnung – von der Rente über das Depot bis zur Krankenkasse.

Noch nie besaßen so viele Menschen in Deutschland Aktien oder Fonds wie im vergangenen Jahr. Das Deutsche Aktieninstitut zählte rund 14 Millionen Anleger. Viele von ihnen gehen auf den Ruhestand zu und fragen sich, wie aus dem Ersparten ein verlässliches Einkommen wird, das womöglich 30 Jahre reichen muss. Die Antwort hängt an der gesetzlichen Rente ebenso wie an Betriebsrenten, Mieteinnahmen, Steuern und den Beiträgen zur Krankenkasse. Wer das alles zusammen durchrechnen will, stößt mit Stift und Papier oder einer einfachen Tabelle schnell an Grenzen.
Quelloffene Software und ein kleiner Heimserver verwandeln das jährliche Steuerchaos in eine durchsuchbare Tabelle. Ein Selbstversuch.
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Mira Murati hat ChatGPT mitgeprägt, Open AI während der Altman-Krise kurz geführt und danach Thinking Machines Lab gegründet. Ihr neues Unternehmen baut nicht den nächsten Assistenten, sondern die Werkbank darunter.
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