FAZ 22.07.2026
06:50 Uhr

(+) Zehn Regeln: KI auf Linkedin nutzen, ohne dass es peinlich wird


„Alles, was Sie über KI wissen, ist falsch“, titelt die Maschine gern in Beiträgen auf Linkedin. Gegen solche Plattitüden kämpft die Plattform an. Zehn Tipps, wie sich KI dort trotzdem sinnvoll nutzen lässt.

(+) Zehn Regeln: KI auf Linkedin nutzen, ohne dass es peinlich wird

Der Fall begann mit einem Zahlendreher. Die deutsche Journalistin Eva Wolfangel veröffentlichte auf Linkedin einen Beitrag über den amerikanischen KI-Detektor Pangram. Kurz darauf soll sie einen fast identischen Post eines anderen Linkedin-Nutzers entdeckt haben, der rund vier Stunden nach ihrem erschien. Nicht nur die Argumente glichen sich, sondern auch die Formulierungen.

Eine neue Indeed-Studie unter 80.000 Arbeitnehmern in acht Ländern zeigt: Deutsche Beschäftigte experimentieren privat überdurchschnittlich viel mit KI.  Doch am Arbeitsplatz klafft im Vergleich zu anderen Ländern eine große Lücke.

Parloa war ein Volltreffer, Krypto ein teurer Irrtum: Mario Götze spricht im Interview über sein zweites Standbein als Angel Investor, den KI-Hype und was er aus Fehlschlägen gelernt hat.

Eine Studie der Europäischen Investitionsbank zeigt erstmals kausal, wie KI-Adoption die Arbeitsproduktivität steigert – ohne Beschäftigung zu kosten. Die Gewinne hängen stark von Investitionen in Software und Weiterbildung ab.

Redakteurin für Newsletter und Verticals.

Schlagworte: