FAZ 10.09.2026
15:41 Uhr

(+) Zwischen Kultur und Kommerz: Der Kampf um das Bier auf dem Oktoberfest


Nur sechs Brauereien dürfen ihr Bier auf dem größten Volksfest der Welt ausschenken. Nun erhöht Giesinger Bräu den politischen Druck, um endlich zugelassen zu werden.

(+) Zwischen Kultur und Kommerz: Der Kampf um das Bier auf dem Oktoberfest

Das Münchner Oktoberfest ist ein Milliardenmarkt und so heiß umkämpft wie schon lange nicht mehr. Am 19. September wird es um 12 Uhr wieder „o’zapft is“ heißen. Dann wird der neue Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne) erstmals das Bierfass angezapft haben.  Im Vorfeld gibt es in der bayrischen Landeshauptstadt eine Debatte darüber, wer auf dem größten Volksfest der Welt mitverdienen darf. Das Geschäft in den großen Bierzelten mit 10.000 Plätzen, von denen es auf der Theresienwiese 14 gibt, ist sehr lukrativ. Bis zu sieben Millionen Maß Bier werden auf der „Wiesn“ zu einem Preis von 14,80 bis 15,90 Euro verkauft.

Der Microsoft-Gründer fürchtet sich vor dem Tempo der Künstlichen Intelligenz. Die Debatte erreicht Fachleute aus ganz verschiedenen Disziplinen. Es gibt sogar einen Konsens.

Gesundheitsminister Carsten Linnemann will eine Kommission einsetzen, die grundlegende Änderungen im Pflegesystem erarbeiten soll. Seine CDU sieht er vor der Existenzfrage.

Im September ballen sich die Termine wie sonst nie im Jahr. Daran schuld ist der Schulferienkalender. Und die F.A.S. weiß Rat.

Wirtschaftskorrespondent in München.

Schlagworte: