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04.10.2026
12:55 Uhr
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Wie wichtigsten Transfer-News im Fußball ▷ Transfermarkt, Vereinswechsel und Vertragsverlängerungen in der Bundesliga und international im Überblick bei der F.A.Z.

Werder Bremen hat den Vertrag mit Stürmer Dawid Kownacki aufgelöst. Damit endet ein großes Missverständnis zwischen den Grün-Weißen und dem 29 Jahre alten Stürmer, der schon lange keine Rolle in den Planungen des Klubs mehr gespielt hat.„Wir haben in den vergangenen Wochen gemeinsam mit Dawid über seine sportliche Situation und seine Perspektive bei Werder gesprochen. Dabei sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass die Auflösung des Vertrages für beide Seiten die beste Lösung ist“, sagte Bremens Geschäftsführer Clemens Fritz.Kownacki war im Sommer 2023 von Fortuna Düsseldorf an die Weser gewechselt, konnte sich bei Werder aber nie durchsetzen. In der Saison 2024/25 war der Pole an Fortuna Düsseldorf ausgeliehen, eine Saison später spielte er auf Leihbasis für Hertha BSC. Insgesamt kam er in drei Jahren in Bremen nur in 22 Pflichtspielen zum Einsatz. (dpa)
Wenige Tage nach dem Ende seiner Profikarriere schließt sich der frühere Fußball-Nationalspieler Diego Demme einem Sechsligaklub an. Der 34-Jährige, der im DFB-Trikot einmal zum Einsatz kam, läuft künftig für Viktoria Potsdam auf, wie Trainer David Karaschewitz der „Märkischen Allgemeinen“ bestätigte. Auch Demmes früherer Hertha-Teamkollege Toni Leistner trägt ab sofort das Trikot des Klubs in der Brandenburg-Liga.„Ich kann Vollzug melden. Die Unterlagen beider Spieler gehen heute noch nach Cottbus zum FLB“, sagte Karaschewitz. Demme hatte erst in der Vorwoche das Ende seiner Profikarriere verkündet. Ganz ohne Fußball geht es für den Routinier, der früher auch für Arminia Bielefeld, den SC Paderborn und RB Leipzig auflief, aber nicht. Demme wurde 2017 von Bundestrainer Joachim Löw für den Confederations Cup nominiert. Wenige Tage vor Turnierbeginn feierte er als Einwechselspieler gegen San Marino sein Debüt in der Nationalmannschaft. Es blieb sein einziger Auftritt im DFB-Dress. Wegen Rückenproblemen musste Demme anschließend seine Teilnahme am Turnier in Russland absagen. (dpa)
Der Zweitligaklub Karlsruher SC testet in dieser Woche einen möglichen Neuzugang für die Offensive. Der aktuell vereinslose Stürmer Enzo Crivelli werde mehrere Tage am Training teilnehmen, verkündeten die Badener. Der Franzose spielte zuletzt für den iranischen Erstligisten Sepahan FC, für den er in 16 Pflichtpartien insgesamt drei Tore erzielte.Beim KSC könnte Crivelli zumindest vorübergehend die Lücke schließen, die durch den Ausfall von Moritz Broschinski entstanden ist. Der Neuzugang vom FC Basel fällt verletzungsbedingt wohl für den Rest des Jahres aus. Die Karlsruher hatten angekündigt, sich nochmal nach möglichem Ersatz umsehen zu wollen. Der 31-jährige Crivelli, der mit dem türkischen Klub Başakşehir FK einst in der Champions League gespielt hat, könnte nun die Lösung sein. (dpa)
Der englische Fußball-Rekordmeister FC Liverpool holt einen langjährigen Mitarbeiter von Jürgen Klopp als sportlich Verantwortlichen zurück an die Anfield Road. Der frühere Sportdirektor Julian Ward schlüpft wieder in seine alte Rolle und folgt auf Richard Hughes, der sich Al-Hilal in Saudi-Arabien angeschlossen hat. Das gab der englische Klub bekannt.Ward zeichnete einst mitverantwortlich für die Transfers der Topstars Luis Díaz, Cody Gakpo und Alexis Mac Allister zu den Reds. Er war bei Liverpool seit 2012 zunächst als Scout tätig und später für die Leihspieler zuständig, ehe er 2020 zum Assistenten des damaligen Sportdirektors Michael Edwards aufstieg. Nach zwei Jahren rückte er in die Chefrolle auf, verließ den Verein aber 2023 für ein Jahr. Seit 2024 war er Technischer Direktor des Klubbesitzers Fenway Sports Group (FSG).Für FSG-Präsident Mike Gordon ist Ward der „ideale Kandidat“ für den Posten: „Das Wissen und die Expertise, die er einbringt, werden unseren Fußballbetrieb weiter stärken und zugleich sicherstellen, dass Andoni Iraola die nötige Unterstützung erhält, während er als Cheftrainer weiterhin einen so positiven Eindruck hinterlässt.“ (sid)
Aufgrund einer Sperre durch den Fußball-Weltverband FIFA darf Fenerbahce Istanbul in den nächsten drei Transferfenstern keine Spieler verpflichten. Das bestätigte der türkische Erstligist am Samstag, stellte jedoch klar, dass es sich um ein „vorübergehendes“ Verbot handele.„Das auf unseren Verein verhängte Transferverbot bezieht sich auf die Ablösesumme von Youssef En-Nesyri“, schrieb Fenerbahce in einer Stellungnahme auf X und bei Instagram. Der Grund für die Strafe sei eine bisher nicht bezahlte Transferrate „mit Fälligkeit zum 30. April 2026 im Zusammenhang mit der Ablöse des Spielers“.En-Nesyri, der bereits im Februar zum saudischen Klub Al-Ittihad wechselte, war 2024 mit einer Ablöse in Höhe von 19,5 Millionen Euro vom FC Sevilla nach Istanbul gekommen. Der spanische Klub habe eine Klage bei der FIFA eingereicht, um die noch offene Transferrate zu erhalten. Fenerbahce hingegen warte noch auf den dazugehörigen FIFA-Beschluss und werde die „angeordnete Zahlung am ersten Arbeitstag (Montag) vornehmen“. Der Klub teilte mit, dass das Transferverbot nach Abschluss des Verfahren aufgehoben werde. (sid)
Der FC Ingolstadt hat Achim Beierlorzer als neuen Cheftrainer verpflichtet. Der 58-Jährige wird Nachfolger von Sabrina Wittmann, von der sich der Drittligaklub gerade erst getrennt hatte. „Mit Achim Beierlorzer konnten wir einen Trainer verpflichten, dessen Spielidee sehr gut zu unseren Vorstellungen von einem aktiven Fußball mit hoher Intensität passt“, sagte Harald Gärtner, Geschäftsführer Sport und Kommunikation des bayerischen Clubs. Beierlorzer sei „auch schon aus der 3. Liga aufgestiegen.“ Wittmann hatte im Mai 2024 als erste Frau eine Profimannschaft im Männer-Fußball übernommen, nach einem enttäuschenden Saisonstart in der 3. Liga musste sie jetzt gehen. Die Oberbayern stehen nach sieben Spieltagen nur auf dem 13. Tabellenrang, zuletzt verloren sie drei von vier Drittligapartien.„Ich freue mich auf diese Aufgabe und die hervorragenden Bedingungen dort. Ich habe wieder richtig Lust, an der Linie zu stehen“, sagte Beierlorzer. Als Trainer war der gebürtige Erlanger unter anderem beim 1. FC Köln, 1. FSV Mainz 05, RB Leipzig und SSV Jahn Regensburg tätig. Letzteren führte er in der Saison 2016/17 in die 2. Bundesliga und arbeitete dort von Juli 2023 bis Oktober 2025 als Geschäftsführer Sport. (dpa)
Der frühere Nationalspieler Mahmoud Dahoud hat fast drei Monate nach seinem Vertragsende bei Eintracht Frankfurt einen neuen Verein gefunden. Der 30-Jährige spielt künftig in den Vereinigten Arabischen Emiraten für den Erstligaaufsteiger Dubai United. Trainer dort ist der ehemalige Weltmeister Andrea Pirlo, der im Juli kurz vor einem Engagement als italienischer Nationalcoach gestanden hatte.Dahoud schrieb auf Facebook von „einem neuen Kapitel“ an der Seite von „Zauberer“ Pirlo. Sein Vertrag in Frankfurt war zuvor „in beiderseitigem Einvernehmen“ nicht verlängert worden. Der U-21-Europameister von 2017 war im Sommer 2024 aus der Premier League von Brighton & Hove Albion an den Main gewechselt, konnte sich bei der SGE aber nie wirklich als Stammkraft etablieren.Im Jahr 2020 war Dahoud in zwei Testspielen für die deutsche Nationalmannschaft zum Einsatz gekommen, ehe seine Karriere ins Stocken geriet. In der Bundesliga hatte er auch für Borussia Mönchengladbach, Borussia Dortmund und den VfB Stuttgart gespielt. (sid)
Seit seinem Weggang von Real Madrid im Sommer war er auf Vereinssuche, nun hat David Alaba einen neuen Arbeitgeber gefunden. Der 34-Jährige, der sowohl mit Real als auch mit Bayern München je zweimal die Champions League gewann, setzt seine Karriere bei Udinese Calcio fort. Dies bestätigte der italienische Fußball-Erstligaklub am Donnerstag. Alaba unterschrieb in Udine einen Einjahresvertrag. „Natürlich möchte ich meine Erfahrung in die Kabine einbringen, Verantwortung übernehmen und helfen, wann immer es möglich ist, vor allem den jüngeren Spielern“, ließ sich Alaba in der Vereinsmitteilung zitieren. „Ich möchte weiter Gas geben, Woche für Woche in der Serie A auf höchstem Niveau spielen und etwas erreichen“, ergänzte er. Eine Ablösesumme wurde für den Transfer nicht fällig, weil der Vertrag Alabas in Madrid im Sommer ausgelaufen war. Udine, nach fünf Spielen Tabellen-13. der Serie A, wird derzeit von dem in Wien geborenen deutschen Trainer Kosta Runjaic trainiert.Alaba hatte seine Laufbahn bei Austria Wien begonnen und war im Alter von nur 16 Jahren nach Deutschland zu Rekordmeister Bayern München gewechselt. Neben den beiden Triumphen in der Königsklasse gewann er mit dem FCB zehnmal die Meisterschale und sechsmal den DFB-Pokal. 2021 folgte der Wechsel zu Real, wo er die neuerlichen Erfolge in der Champions League mit zwei Meisterschaften und einem Pokalsieg ergänzte.Für die österreichische Nationalmannschaft lief der Verteidiger bislang 117-mal auf. Bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada, bei der die Auswahl im Sechzehntelfinale am späteren Weltmeister Spanien scheiterte, führte Alaba sein Team als Kapitän aufs Feld. Für die anstehenden Länderspiele in der Nations League wurde er von Nationalcoach Ralf Rangnick allerdings nicht in den Kader berufen. (sid)
Sabrina Wittmann ist nicht länger Trainerin des FC Ingolstadt. Wie der Drittligaklub am Donnerstag bekannt gab, habe man die 35-Jährige in einem persönlichen Gespräch von ihren Aufgaben entbunden. Wittmann war mit ihrem Amtsantritt 2024 die erste Cheftrainerin im deutschen Männer-Profifußball. Mehr erfahren Sie hier. (SID)
Der strauchelnde spanische Traditionsklub FC Valencia hat den ehemaligen mexikanischen Fußball-Nationalcoach Javier Aguirre als neuen Trainer verpflichtet. Wie der Verein am Mittwoch mitteilte, unterschrieb der 67 Jahre alte Routinier einen Vertrag bis Saisonende mit einer Option zur Verlängerung um eine weitere Spielzeit. Bereits am 13. September war Carlos Corberan als Trainer entlassen worden, seitdem hatte Oscar Sanchez, der Coach der zweiten Mannschaft, interimsmäßig das Team geleitet. Valencia, Anfang der 2000er Jahre zweimaliger Finalist der Champions League, steckt nach sieben Spieltagen als Vorletzter mit nur vier Punkten im Tabellenkeller fest. Aguirre hatte zuletzt das mexikanische Nationalteam mit teils begeisterndem Fußball bei der Heim-WM bis ins Achtelfinale geführt. Außerdem betreute er bereits die Nationalmannschaften von Ägypten und Japan, in Spanien gelangen ihm seine größten Erfolge als Vereinstrainer mit CA Osasuna und Real Mallorca. Außerdem stand er auch für Atlético Madrid, Real Saragossa, Espanyol Barcelona und CD Leganés an der Seitenlinie. (sid)
Der SV Wehen Wiesbaden hat Jochen Seitz als neuen Cheftrainer verpflichtet. Mehr als eine Woche nach der Freistellung von Vorgänger Daniel Scherning gab der kriselnde Fußball-Drittligaklub die Verpflichtung des 49-Jährigen am Mittwoch bekannt. Beim Tabellenvorletzten unterschrieb Seitz einen Vertrag bis Saisonende mit Verlängerungsoption.„Mit Jochen Seitz konnten wir einen Trainer für uns gewinnen, der in den vergangenen Jahren bewiesen hat, dass er Mannschaften erfolgreich entwickelt, stabilisiert und dauerhaft leistungsfähig macht“, sagte Wiesbadens Geschäftsführer Uwe Stöver über Seitz, der zuletzt bis Anfang Juni 2026 bei Lok Leipzig in der Regionalliga als Trainer aktiv war.In Wiesbaden wartet auf den gebürtigen Unterfranken eine schwierige Situation. In den ersten sieben Spielen haben die Hessen lediglich fünf Punkte geholt. Die bisherigen Ko-Trainer Frank Steinmetz und Giuliano Modica, die die Mannschaft interimistisch übernommen hatten, bleiben im Team von Seitz, der zudem Nico Wegmann als Ko-Trainer mitbringt. Seitz' erstes Pflichtspiel mit Wiesbaden führt ihn am 11. Oktober zum Tabellen-13., dem FC Ingolstadt. (sid)
Christian Eriksen wird nicht mehr zum VfL Wolfsburg zurückkehren. Der noch bis zum 30. Juni 2027 laufende Vertrag des dänischen Fußball-Stars beim Zweitligaklub wurde einvernehmlich aufgelöst.Der 34-Jährige war Anfang Juni während eines Länderspiels der dänischen Nationalmannschaft gegen die Ukraine abermals auf dem Spielfeld zusammengebrochen. Und obwohl Eriksen diesmal schnell wieder bei Bewusstsein war und sogar aus eigener Kraft zu einem Krankenwagen ging, kamen sofort wieder Erinnerungen an die EM 2021 in Kopenhagen hoch.Vor fünf Jahren musste er noch auf dem Rasen nach einem Herzstillstand wiederbelebt werden und bekam kurz danach einen Herzschrittmacher implantiert. Die dramatischen Szenen hatten damals die ganze Fußball-Welt bewegt.Nach seinem abermaligen Zusammenbruch hatte Eriksen in seiner dänischen Heimat mit der Reha begonnen, eine Rückkehr nach Wolfsburg aber offengelassen. „Für uns war klar, dass die Entscheidung über seine Zukunft bei Christian liegt. Diesen Freiraum wollten wir ihm in dieser besonderen Situation geben und haben seinem Wunsch nach einer Vertragsauflösung nun entsprochen“, sagte Wolfsburgs Geschäftsführer Sport Dieter Hecking.„Im Moment ist es für mich wichtig, nah bei meiner Familie in Dänemark zu sein“, sagte Eriksen, der in seiner Karriere unter anderem für Ajax Amsterdam, Tottenham Hotspur, Inter Mailand und Manchester United spielte. Für Dänemark lief der Mittelfeldstratege bislang 151 Mal auf. Eriksen war vor einem Jahr als vertragsloser Profi nach Wolfsburg gekommen, konnte den Abstieg in die Zweite Liga aber auch nicht verhindern. Ob das Ende seiner Zeit in Wolfsburg auch das Ende seiner Karriere bedeutet, ließ Eriksen offen. (dpa)
Federico Higuaín, Bruder des früheren argentinischen Torjägers Gonzalo Higuaín, ist wegen sexistischen Verhaltens gegenüber einer Schiedsrichterin aus seinem Trainerjob bei der zweiten Mannschaft von Columbus Crew aus der nordamerikanischen Profiliga MLS entlassen worden. Dies teilte der Verein am Dienstag mit.„Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass es im besten Interesse unseres Klubs, unserer Spieler und unseres Betreuerstabs ist, Federico Higuaín von seinen Aufgaben zu entbinden“, sagte Issa Tall, General Manager von Columbus Crew: „Nach Gesprächen in dieser Woche und einer weiteren Bewertung des vergangenen Monats sind die Standards unseres Klubs hinsichtlich dessen, was von einer Führungskraft eines unserer Teams erwartet wird, nicht erfüllt worden.“Der Vorfall hatte sich am 23. August nach einem Spiel in der drittklassigen Entwicklungsliga MLS Next Pro ereignet. Beim Handschlag mit der Unparteiischen drückte Higuaín ihre Hand und weigerte sich, sie loszulassen. Dazu sagte er: „Vergessen Sie nicht, dass es ein Männersport ist.“ Daraufhin hatte der 41-Jährige die Rote Karte gesehen und war für zwei Spiele gesperrt worden. (sid)
Alexander Blessin wird neuer Trainer des Bundesliga-Schlusslichts Borussia Mönchengladbach. Der 53-Jährige erhält am Niederrhein einen Vertrag bis 2028, das bestätigte der Klub am Dienstag. Blessin hatte zuletzt zwei Jahre lang den FC St. Pauli trainiert. Nach dem Abstieg 2026 wurde er dort entlassen.Blessin folgt auf Eugen Polanski, der nach nur drei Spieltagen hatte gehen müssen. Die Borussia hat nach vier Spieltagen noch keinen Punkt geholt und schon 16 Gegentore kassiert. Dies ist der schlechteste Saisonstart der Vereinsgeschichte. Sportchef Rouven Schröder hatte nach dem 3:4 (1:2) am Samstag gegen Mainz 05 bereits von einer „mündlichen Einigung“ mit einem Trainer berichtet, den Namen aber nicht verraten. Schon da führten Spuren zu Blessin: Der Coach folgt bei Instagram nur drei deutschen Klubs – seinen ehemaligen Vereinen St. Pauli und RB Leipzig sowie Gladbach. Unter Borussias Eintrag zum Spiel gegen Mainz setzte Blessin am Samstagabend ein „Like“.Der 53-Jährige hatte seine Trainerkarriere 2012 im Nachwuchs von Leipzig begonnen. Cheftrainer wurde er erstmals 2020 beim belgischen Erstligaverein KV Ostende. Über den CFC Genua (Januar bis Dezember 2022) führte sein Weg zurück nach Belgien zu Royale Union Saint-Gilloise (2023/24) und im Sommer 2024 zu St. Pauli. Als Nachfolger von Fabian Hürzeler führte er den Aufsteiger zunächst auf Rang 14, nach dem Abstieg ein Jahr später folgte die Trennung. (sid)