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09.09.2026
10:20 Uhr
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Tollwut bei Fledermaus im Kreis Bergstraße nachgewiesenHeppenheim. Bei einer Fledermaus im Landkreis Bergstraße ist Fledermaustollwut nachgewiesen worden. Das aufgefundene Tier war in eine Auffangstation gebracht worden, wo es sich ungewöhnlich aggressiv verhielt, wie der Landkreis mitteilte. Eine Untersuchung im Labor bestätigte demnach den Verdacht, dass die Fledermaus mit einem Tollwutvirus infiziert war.Der Landkreis gibt allerdings Entwarnung: Ein Grund zur Sorge sei der aktuelle Nachweis nicht. Die Erkrankung könne zwar grundsätzlich auch auf Menschen übertragen werden, aber im Alltag sei das Risiko dafür sehr gering. Um sich zu infizieren, müsste ein Mensch demnach in direkten Kontakt mit einer infizierten Fledermaus geraten, zum Beispiel durch einen Biss oder Kratzer. Normalerweise sind Fledermäuse aber scheue Tiere, die Menschen lieber aus dem Weg gehen.Fledermaustollwut ist nicht mit der klassischen terrestrischen Tollwut gleichzusetzen: Diese gilt in Deutschland schon seit 2008 offiziell als getilgt. Bei Fledermäusen werden hingegen weiterhin verschiedene der sogenannten Lyssaviren nachgewiesen. In Rheinland-Pfalz etwa gab es im August den ersten bestätigten Nachweis seit 2010.Das Veterinäramt empfiehlt:Fledermäuse grundsätzlich nicht mit bloßen Händen anfassen – vor allem, wenn sie sich etwa auffällig verhalten, nicht fliegen können, vermeintlich geschwächt oder tot sind. Wenn es nicht anders geht: bissfeste Handschuhe tragen.Auch Haustiere sollten von aufgefundenen Fledermäusen ferngehalten werden, da das Virus auch auf andere Säugetiere übertragen werden kann.Wenn es trotzdem zu einem direkten Kontakt kommt: Die betroffene Stelle gründlich mit Wasser und Seife reinigen und sofort zum Arzt gehen. Wer eine Fledermaus findet, sollte sich zunächst beim Veterinäramt melden und das weitere Vorgehen abstimmen.
Maximal 23 Grad erwartetOffenbach. Mit Höchstwerten von maximal 23 Grad wird es in Hessen deutlich kühler als noch zum Wochenstart. Der Tag startet vielerorts stark bewölkt, später kann es auflockern, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte. Es bleibt demnach zunächst überall trocken, im Norden sind am Nachmittag und Abend einzelne Schauer mit Böen möglich. In der Nacht zum Donnerstag ist es den Vorhersagen zufolge meist gering bewölkt, teils klar und niederschlagsfrei. Die Temperaturen sinken auf 10 bis 7 Grad, lokal kann es Nebel geben. Der Donnerstag selbst zeigt sich heiter bis wolkig und trocken, wie der DWD mitteilte. Die Höchsttemperaturen erreichen 18 bis 23 Grad, im höchsten Bergland um die 14 Grad.
Bruchköbel: Radfahrer stirbt bei Unfall mit AutoBruchköbel. Ein Radfahrer ist in Bruchköbel (Main-Kinzig-Kreis) bei einer Kollision mit einem Auto ums Leben gekommen. Wie die Polizei am Abend mitteilte, wechselte der 77 Jahre alte Mann nach bisherigem Kenntnisstand am späten Dienstagnachmittag aus bislang unklaren Gründen vom Radweg auf die Straße. Dort kollidierte er im Anschluss mit dem Fahrzeug, woraufhin er stürzte und sich tödliche Verletzungen zuzog.Um den Hergang des Unfalls rekonstruieren und dessen Ursache klären zu können, wurde ein Gutachter hinzugezogen. Die Polizei bat zudem Augenzeugen, sich telefonisch bei der Wache in Langenselbold zu melden. (dpa)
Beschäftigte im hessischen Handel bekommen 5 Prozent mehr GehaltWiesbaden. Beschäftigte im hessischen Handel bekommen mehr Gehalt. Der Handelsverband Hessen und die Gewerkschaft Verdi haben sich im Tarifstreit geeinigt, wie sie mitteilten. Demnach gibt es vom 1. Juli 2026 an drei Prozent und vom 1. April 2027 an zwei Prozent bei einer Laufzeit von 25 Monaten mehr. „Eine Verbesserung der Konsumstimmung ist weiterhin nicht in Sicht“, sagte Nico Lehm, Vorsitzender der Tarifkommission in Hessen, laut Mitteilung des Handelsverbands. „Deshalb ist es so wichtig, dass der hessische Handel durch den heutigen Abschluss Planungssicherheit erhält, um gemeinsam mit den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern den Fortbestand der Betriebe zu sichern.\" Zudem steigt laut Einigung der tarifliche Mindestlohn. Verdi-Verhandlungsführer Marcel Schäuble sagte, man sei zufrieden über die Regelung, bei der die unteren Entgeltgruppen stärker angehoben würden. In Hessen sind rund 250.000 Beschäftigten im Handel betroffen. (dpa)
Motorradfahrer stirbt bei Unfall auf A3 nahe LimburgLimburg. Bei einem Zusammenstoß zwischen zwei Autos und einem Motorrad auf der Autobahn 3 hat der Motorradfahrer tödliche Verletzungen erlitten. Ein Rettungshubschrauber brachte den 66 Jahre alten Mann in ein Krankenhaus, dort starb der Mann an den Folgen des Unfalls, wie die Polizei mitteilte. Auch zwei Autoinsassen kamen demnach verletzt mit Rettungswagen in Krankenhäuser. Nähere Informationen gab es zunächst nicht. Auch zur Schwere ihrer Verletzungen machten die Beamten keine Angaben.Die drei Fahrzeuge waren laut Polizei am Morgen bei Limburg in Fahrtrichtung Frankfurt zusammengestoßen. Ein Gutachter soll den Hergang des Unfalls rekonstruieren. Die Fahrzeuge seien auf Anordnung der Staatsanwaltschaft sichergestellt worden. Die A3 war demnach in Richtung Frankfurt vorübergehend gesperrt.
Gerstungen erwägt Wechsel von Thüringen nach HessenGerstungen. Die grenznahe Gemeinde Gerstungen im Wartburgkreis ist unzufrieden mit den Bedingungen in Thüringen - und erwägt einen Wechsel nach Hessen. „Das Thema Wechsel des Bundeslandes ist von mir ins Gespräch gebracht worden“, sagte Bürgermeister Daniel Steffan auf Anfrage. Am nächsten Dienstag werde sich der Hauptausschuss der Gemeinde Gerstungen damit befassen, erklärte der CDU-Politiker. Der Ausschuss entscheidet, ob sich der Gemeinderat dann mit der Beschlussvorlage beschäftigt. Zuvor hatten mehrere Medien über den Vorstoß des Bürgermeisters der 8.700-Einwohner-Gemeinde berichtet. Der Kommunalpolitiker verwies auf mehrere Punkte: Unter anderem sieht Steffan die Region südwestlich von Eisenach bei der Infrastruktur vernachlässigt - und führte als Beispiele etwa Straßen in „desolatem Zustand“ und Benachteiligung bei der Entwicklung der Bahnstrecke Bebra-Erfurt an. Zudem kritisierte er die mangelnde Personalausstattung und den Unterrichtsausfall an den Schulen. „In Gerstungen ziehen immer mehr Familien ihre Konsequenzen - deren Kinder wechseln zunehmend auf hessische Schulen“, hieß es in einer Erklärung auf der Homepage der Gemeinde.Steffan betonte die Verbundenheit mit seiner Heimat, verwies aber auch auf die historisch enge Verflechtung mit dem Nachbarbundesland Hessen. Mit dem Vorstoß sollten vor allem die Herausforderungen Gerstungens deutlich gemacht werden, hieß es. „Thüringen muss sich mehr Mühe geben, uns unterstützen und unserer großen Gemeinde, welche der Landtag so wollte, helfen - statt zu blockieren“, so Steffan. Bei einem Wechsel von Kommunen oder Landkreisen in ein anderes Bundesland liegen die Hürden allerdings hoch. Eine Gemeinde kann nicht allein bestimmen, zu welchem Bundesland sie gehören möchte. Laut Artikel 29 des Grundgesetzes können entsprechende Änderungen durch Staatsverträge der beteiligten Länder oder durch Bundesgesetz mit Zustimmung des Bundesrates erfolgen. Ein solcher Wechsel sei allerdings kein Novum, erklärte Steffan. Bereits Anfang der neunziger Jahre hätten etwa mehrere Kommunen Thüringen in Richtung Sachsen verlassen. Gerstungen ist eigenen Angaben zufolge mit fast 150 Quadratkilometern die flächenmäßig größte Gemeinde Thüringens. (dpa)
Kündiger: „Klartext“ zu GlasfaserKelkheim. Der Kelkheimer Bürgermeister Albrecht Kündiger (UKW) hat sich verärgert über den schleppenden Ausbau des Glasfasernetzes durch das Unternehmen Deutsche Giganetz geäußert. „Die Situation ist höchst unerfreulich“, sagte Kündiger am Dienstag im Rathaus. Das Unternehmen, mit dem die Stadt 2021 eine Kooperation vereinbart hatte, habe etliche Zusagen nicht erfüllt. Es fehlten zahlreiche Trassen und Hausanschlüsse, ganze Stadtteile und Viertel seien nicht mit dem schnellen Internet versorgt. Mancherorts ragten zwar rote Kabel für Hausanschlüsse aus dem Boden, es gebe aber keine Trasse in der Straße. Das alles verärgert laut dem Bürgermeister viele Kelkheimer erheblich und führe zu zahlreichen Nachfragen auch bei der Stadt: Zwar seien die Leute Kunden des Unternehmens, erhielten von diesem aber kaum Rückmeldungen.Daher habe die Stadtspitze vor einigen Tagen ein Gespräch mit Vertretern des in Hamburg ansässigen Unternehmens im Kelkheimer Rathaus geführt und „mit Giganetz Klartext geredet“, sagte Kündiger. Bei dem Termin sei deutlich geworden, dass das Unternehmen einige Zusagen auch künftig nicht werde einhalten können. Das liegt Kündiger zufolge am Finanzierungssystem solcher Unternehmen durch Fonds: Den Unternehmen fehlt inzwischen das Geld. Die Deutsche Giganetz könne den versprochenen flächendeckenden Ausbau in Kelkheim jedenfalls nicht stemmen. Deshalb habe sich die Stadt jetzt an andere Unternehmen gewandt, darunter die Deutsche Telekom. Ziel ist, dass diese Anbieter Leistungen übernehmen, die das Hamburger Unternehmen nicht erfülle. Das betrifft nach Angaben der Stadt beispielsweise den Stadtteil Eppenhain und das Wochenendviertel bei Schneidhain.Die Stadt dringt laut Stadtoberhaupt Kündiger darauf, dass die Deutsche Giganetz jene Zusagen einhält, die sie bei dem Gespräch nach städtischen Angaben gemacht habe. Dabei gehe es um 400 weitere Hausanschlüsse. Damit wären laut Kündiger rund 2000 Hausanschlüsse geschaffen. Es hätten aber mehr als doppelt so viele Kelkheimer Verträge mit dem Unternehmen geschlossen. Außerdem soll die Deutsche Giganetz noch Trassen über zwei Bäche legen, damit etwa Ruppertshain und Teile Fischbachs Anschluss erhalten.Das Unternehmen muss nun laut Kündiger einen Bauplatz räumen, den die Stadt ihm im Gewerbegebiet Münster zur Verfügung gestellt habe, und Schäden an Gehwegen ausbessern.Artikelrechte erwerben
Staatsanwaltschaft lässt Kreissparkasse Weilburg durchsuchenWeilburg. Ermittler haben am Morgen die Kreissparkasse in Weilburg durchsucht. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Frankfurt erklärte, dass eines ihrer Verfahren der Hintergrund der Aktion sei. Weitere Auskünfte könnten derzeit nicht erteilt werden. Auch ein Polizeisprecher bestätigte lediglich die Durchsuchung, machte aber keine weiteren Angaben. Zuvor hatte hessenschau.de über das Thema berichtet. Bei der Kreissparkasse war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. (dpa)
Weniger Kita-Kinder unter drei Jahren in HessenWiesbaden. In Hessen sind im Frühjahr dieses Jahres rund 281.830 Kinder unter 14 Jahren in Kindertageseinrichtungen oder von Tagesmüttern und Tagesvätern betreut worden. Die Gesamtzahl mit Stichtag 1. März 2026 verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr um zwei Prozent, wie das Statistische Landesamt in Wiesbaden mitteilte. Im Vorjahresvergleich ging insbesondere die Zahl der betreuten Kinder unter drei Jahren zurück. Wie die Statistik ergab, hatten in dieser Altersgruppe 55.530 Kinder einen Betreuungsvertrag – 4,3 Prozent weniger Jungen und Mädchen als im Vorjahr. Die Betreuungsquote lag nahezu unverändert bei 34,9 Prozent (2025: 35 Prozent) – das ist auf die geschrumpfte Gesamtzahl der Kinder unter drei Jahren zurückzuführen. Die Betreuungsquote zeigt, wie viele Kinder in der Altersgruppe prozentual in der Tagesbetreuung sind.Mit knapp 98 Prozent besuchte die überwiegende Zahl der betreuten Kinder im Alter von unter 14 Jahren eine Kita. Um die übrigen Kinder kümmerten sich Tagesmütter oder Tagesväter. (dpa)
Gießen: Früherer Kita-Betreuer wegen Kindesmissbrauchs angeklagtGießen. Die Staatsanwaltschaft Gießen hat gegen einen früheren Kita-Erzieher Anklage wegen sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen in 25 Fällen sowie wegen Besitzes von kinder- und jugendpornografischen Bildern erhoben. Ihm werde vorgeworfen, 150.000 kinder- und etwa 33.000 jugendpornografische Bild- und Videodateien besessen zu haben, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Der 34 Jahre alte Deutsche habe sich im Ermittlungsverfahren nicht dezidiert zu den Vorwürfen geäußert. Die Anklageschrift sei mittlerweile zugelassen. Der Prozess soll voraussichtlich am 28. September beginnen. (dpa)
Hunderte demonstrieren in Hessen gegen die AfDDarmstadt/Kassel. Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt haben hunderte Menschen am Montagabend in Hessen gegen die AfD demonstriert. In Darmstadt gingen am Abend nach Polizeiangaben rund 400 bis 500 Menschen auf die Straße. In Kassel protestierten rund 80 Menschen. Die Veranstaltungen verliefen laut Polizei friedlich.Bereits am Sonntag hatten in Frankfurt nach Polizeiangaben rund 2.500 Menschen dafür demonstriert, ein Verbotsverfahren gegen den klaren Wahlsieger AfD zu prüfen. (dpa)
S-Bahn-Verspätungen in FrankfurtFrankfurt. Zu Verspätungen und Ausfällen kommt es auf den S-Bahn-Linien (S1, S2, S3, S4, S5, S6, S8, S9). Nach Angaben der RMV gibt es eine technische Störung im Frankfurter S-Bahn-Tunnel.
Am Wochenende für fünf Euro ins KinoHessen. Einen Film schauen für fünf Euro: Das bieten am kommenden Wochenende (12. und 13. September) zahlreiche Kinos in Hessen an. Hintergrund ist das sogenannte Kinofest. „An diesen beiden Tagen heißt es deutschlandweit: alle Filme, alle Plätze, alle Genres – für nur fünf Euro in allen teilnehmenden Kinos“, erklären die Veranstalter.Das Aktionswochenende geht dieses Jahr in seine fünfte Runde. Unter den vergünstigten Filmvorstellungen sind aktuelle Kinofilme, Klassiker und einige Previews – also Filme, die noch vor dem eigentlichen Start auf der Leinwand laufen.Klassiker und Previews im AngebotDas Kinofest verbinde die gesamte Vielfalt der deutschen Kinolandschaft: Häuser im ländlichen Raum und in den Städten beteiligen sich gleichermaßen, erklärten die Veranstalter zu dem bundesweiten Angebot. „Das Spektrum reicht von kleinen Lichtspielhäusern und Filmkunsttheatern über mittelständische Kinos bis hin zu großen Multiplexen.“In Hessen sind Kinos aus den großen Städten wie Frankfurt, Wiesbaden, Fulda, Gießen und Darmstadt dabei, aber beispielsweise auch aus Fritzlar, Nidda, Büdingen, Limburg, Langen und Hofheim.Kulturminister Gremmels verteilt Popcorn in KasselAm Sonntag um 17.00 Uhr wird Hessens Kulturminister Timon Gremmels (SPD) persönlich im Filmpalast Kassel zu Gast sein, wie die Veranstalter erklärten. Dort werde er Popcorn an das Publikum verteilen und im Anschluss „Die Odyssee“ von Christopher Nolan auf der großen Leinwand sehen. Politischer Pate des Kinofests in Hessen ist Ministerpräsident Boris Rhein (CDU).Laut den Angaben der Veranstalter beteiligen sich bundesweit Hunderte Häuser an dem Aktionswochenende. Organisiert wird es von den Branchenverbänden HDF Kino und AllScreens in Zusammenarbeit mit weiteren Verbänden. Im vergangenen Jahr kamen den Angaben zufolge 1,65 Millionen Besucherinnen und Besucher an den beiden Tagen in die teilnehmenden Kinos in Deutschland. (dpa)
Noch einmal sommerlich in HessenOffenbach. Die Temperaturen steigen heute auf 25 Grad im Norden und bis zu 32 Grad im Süden, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte. Im Norden sind am Nachmittag auch vereinzelt schwache Schauer möglich. Am Abend ziehen im Nordwesten zunehmend Wolken auf.Der Mittwoch beginnt laut DWD vom Rhein-Main-Gebiet bis zur Rhön stark bewölkt und teils mit Regen. Im Rest des Landes ist es wechselnd bewölkt. Auch im Norden sind den Meteorologen zufolge einzelne Schauer nicht ausgeschlossen. Insgesamt wird es kühler. Die Höchstwerte steigen noch auf 19 bis 23 Grad. An den Temperaturen ändert sich dann auch bis zum Wochenende kaum etwas. (dpa)