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24.09.2026
15:30 Uhr
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Cyberangriff über Webiste der Kasseler Verkehrsbetriebe Kassel. Nach einem IT-Sicherheitsvorfall auf mehreren Internetauftritten der Kasseler Verkehrs- und Versorgungs-GmbH (KVV) prüft das Unternehmen Folgen für Besucher der Seiten. Nach Angaben der KVV hatten Unbekannte am Mittwoch einen Schadcode in mehrere Webangebote eingebettet. Betroffen gewesen seien unter anderem die Adressen kvvks.de, kvg.de, netzplusservice.de und Seiten der Bäder.Nutzer wurden demnach teils zu Installationen oder Änderungen an ihrem Computer aufgefordert, erklärte das Unternehmen. Wer dem gefolgt sei, könnte unbeabsichtigt Schadsoftware auf sein Gerät geladen haben. „Ob und wie viele Besucherinnen und Besucher der Webseiten im Laufe des Mittwochs von der Aufforderung betroffen waren und diese auch ausgeführt haben, ist unklar.“Die eigentlichen IT-Systeme der KVV-Gruppe seien nach bisherigem Stand der internen Ermittlungen nicht betroffen, Hinweise auf betroffene Kundendaten gebe es daher derzeit nicht. Der Schadcode sei nach der Entdeckung von den Seiten entfernt worden, hieß es. Vorsorglich habe die KVV ihre Internetangebote vorübergehend auf eine reduzierte Präsenz mit den wichtigsten Kontaktdaten umgestellt. Die KVV teilte mit, man habe Ermittlungsbehörden, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und die hessische Datenschutzaufsicht informiert. „Mit Unterstützung externer Dienstleister unter anderem für IT-Forensik wird untersucht, wie genau die Internetseiten von mutmaßlichen Kriminellen manipuliert werden konnten.“ (dpa)
Bekennerschreiben liegt vor: CDU-Zentrale in Offenbach mit Steinen beworfen Offenbach. Unbekannte haben in Offenbach ein Bürogebäude der CDU mit Steinen beworfen. Mehrere Scheiben seien dadurch beschädigt worden, so die Polizei. Der Schaden wird auf 6.000 Euro geschätzt. Nach ersten Ermittlungen seien mehrere dunkel gekleidete Personen nach der Tat am Montag gegen 0.40 Uhr geflüchtet.Die Polizei vermutet einen politischen Hintergrund. Auch ein mutmaßliches Bekennerschreiben sei ihr bekannt, sagte eine Polizeisprecherin. Nähere Angaben wollte die Polizei zunächst nicht machen. Der Staatsschutz habe die Ermittlungen übernommen. Das Innenministerium geht nach dem Bekennerschreiben von einer linksextremistischen Tat aus. Innenminister Roman Poseck (CDU) verurteilte die Tat als feige und verwerflich: „Wer Parteibüros und Abgeordnetenbüros angreift, greift diejenigen an, die sich für unser Gemeinwesen engagieren und damit unsere Demokratie selbst.“ (dpa)
Auf Wolken folgen sonnige HerbsttageOffenbach. Nach einem zunächst grauen Start in den Tag zeigt sich das Wetter in Hessen heiter. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, steigen die Temperaturen auf 18 bis 21 Grad. In höheren Lagen werden bis zu 16 Grad erwartet. Ist es zunächst noch teils stark bewölkt, setzt sich die Sonne zum Nachmittag verbreitet durch. Am Vormittag kann es im Norden noch vereinzelt regnen, sonst bleibt es trocken. Die Meteorologen rechnen im nordhessischen Bergland und der Rhön mit teils starken Böen.In der Nacht zu Freitag bleibt es trocken. Bei Temperaturen zwischen 7 und 3 Grad können örtlich Nebel und Dunst die Sicht erschweren. Danach zeigt sich dem DWD zufolge verbreitet am Freitag die Sonne. An der Bergstraße klettern die Temperaturen auf bis zu 24 Grad, sonst auf 19 bis 22 Grad.In der Nacht zu Samstag zeigt sich der Himmel klar und es bleibt trocken. Örtlich können erneut Dunst und Hochnebel auftreten. Im Tagesverlauf klettern die Temperaturen bei trockenem, zunächst heiterem Wetter auf Werte um 25 Grad im Süden. Im Norden erwarten die Meteorologen um 22 Grad, in Hochlagen um 20 Grad. (dpa)
Heunetal: Frau bei Verpuffung verletzt Haunetal. Bei einer Verpuffung im osthessischen Wehrda (Kreis Hersfeld-Rotenburg) ist eine Frau verletzt worden. Die 64 Jahre alte Frau habe sich in einem psychischen Ausnahmezustand befunden, was auch der Grund für einen größeren Polizeieinsatz gewesen sei, teilte die Polizei mit. Wegen einer möglichen Gefährdung und Hinweise auf Explosivstoffe war bei dem Zwischenfall eine größere Anzahl von Einsatz- und Rettungskräften vor Ort. Die Polizei sei am Mittwochnachmittag alarmiert worden, weil sich die Frau in einem psychischen Ausnahmezustand befunden habe. Die 64 Frau habe nicht mit den Einsatzkräften sprechen wollen. Der umliegende Bereich wurde weiträumig abgesperrt. Gegen 17.10 Uhr sei es zu der Verpuffung gekommen, bei der auch das Gebäude in Brand geraten sei. Die Frau sei mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen worden. Nähere Einzelheiten und Hintergründe des Einsatzes nannte die Polizei nicht. (dpa)
Teilsperrung der A643 nach Brückenschäden wieder aufgehobenWiesbaden. Der wegen Schäden an einer Behelfsbrücke kurzfristig gesperrte Teilabschnitt der Autobahn 643 bei Wiesbaden ist wieder frei. Wie ein Sprecher der Autobahnpolizei Wiesbaden mitteilte, haben Autofahrer zwischen der Schiersteiner Brücke und dem Schiersteiner Kreuz in Fahrtrichtung Wiesbaden und Frankfurt zur A66 freie Fahrt. Infolge der Sperrung am Mittwoch war es zu Verkehrschaos und einem Kilometer langen Stau gekommen. Die Autobahn GmbH West hatte die Aufhebung der Sperrung noch am Mittwochabend mitgeteilt. Das verbaute Material habe noch für einige Stunden aushärten müssen. Autofahrer können nun wieder uneingeschränkt die drei Fahrstreifen sowie Verbindungsrampen zur A66 in den Fahrtrichtungen Frankfurt beziehungsweise Rüdesheim nutzen. Laut der Autobahngesellschaft war kurzfristig ein Schaden an einer Behelfsbrücke entdeckt worden. Experten hatten demnach unter Hochdruck daran gearbeitet, die Schäden zu reparieren. Der komplette Verkehr aus Richtung Mainz und Bingen war kurz nach der Schiersteiner Brücke über den Rhein in der Ausfahrt Äppelallee abgeleitet worden. Autofahrern war empfohlen worden, die Sperrung weiträumig zu umfahren. Am Schiersteiner Kreuz laufen seit mehreren Jahren Bauarbeiten, unter anderem wurde bereits die Schiersteiner Brücke der A643 zwischen Wiesbaden und Mainz erneuert. Während die Hauptbrücke fertig ist, wird am Schiersteiner Kreuz weiter gebaut. (dpa)
Frau wirft in Marburg eine Axt nach MannMarburg. Bei einem Streit hat eine Frau in Marburg eine Axt nach einem Mann geworfen. Die 27 Jahre alte Frau habe den 34 Jahre alten Mann am frühen Dienstagabend verfehlt, wie die Polizei mitteilte. Es sei außerdem zu Handgreiflichkeiten mit einem Messer zwischen dem 41 Jahre alten Partner der Frau und dem jüngeren Bekannten des Paars gekommen. Alle drei Personen seien betrunken gewesen. Die Polizei ermittle unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Messer und Axt stellten die Polizisten sicher, das Trio wurde später aus dem Polizeigewahrsam entlassen.Der Ältere habe kurz vor Mitternacht an einer Bushaltestelle erneut randaliert, woraufhin er festgenommen wurde, teilte die Polizei mit. Währenddessen habe seine Partnerin einen medizinischen Notfall erlitten. Der Partner der Frau habe bei ihrer Behandlung gestört und deshalb die Nacht in einer Ausnüchterungszelle verbringen müssen.Bei der Fahrt ins Krankenhaus habe die Frau einem Polizisten ins Gesicht gespuckt und versucht, die Beamten zu treten. Die Frau sei in eine psychiatrische Klinik überstellt worden. Auf das Paar kommen nun Strafverfahren zu.
Nidda kündigt Vertrag mit Investor für Liebig-ThermeNidda. Die Stadt Nidda trennt sich von dem Thermeninvestor Interspa und tritt vom Kooperationsvertrag zurück. Die Stadtverordneten sind mehrheitlich diesem Beschluss des Magistrats gefolgt. Die Stuttgarter Interspa sollte den Nachfolgebau der im Herbst 2022 wegen zu hoher Energiekosten stillgelegten Liebig-Therme und ein Hotel hochziehen. Stadt und nvestor hatten auf eine Eröffnung vor Beginn der Landesgartenschau Oberhessen 2027 gehofft. Interspa ließ die alte Therme weitgehend abreißen, die Stadt zahlte dafür mehr als 600.000 Euro. In den vergangenen Monaten herrschte aber Stillstand auf der Baustelle in Bad Salzhausen. Investor und Bauaufsicht in Büdingen kamen nicht überein. Angesichts dessen zog der Magistrat die Reißleine. Der Vertrag mit Interspa habe vorgesehen, dass innerhalb von neun Monaten nach eurkundung die Baugenehmigung erteilt werde. Die vertragliche Frist endete laut Stadt am 5. März, wie die Stadt mitteilte.
Hessen übernimmt Betriebskosten für FrauenhäuserWiesbaden. Das Land Hessen will von 2027 an den laufenden Betrieb der bestehenden Frauenhäuser und Beratungsstellen finanzieren. Das teilte Sozialministerin Heike Hofmann (SPD) bei der Vorstellung eines Gesetzentwurfs in Wiesbaden mit. Bislang werde das Frauenhilfesystem gemeinsam von Land, Kommunen und den Trägern bezahlt. In den Jahren 2027 und 2028 werden die Landesmittel der Ministerin zufolge zunächst noch über die Kommunen an die Träger weitergeleitet. Von 2029 an fließen die Gelder direkt vom Land. „Wenn Frauen und ihre Kinder in ihrer eigenen Wohnung, in ihrem eigenen Haus nicht sicher sind, brauchen sie dringend Unterstützung. Mit unserem Hessischen Ausführungsgesetz zum Gewalthilfegesetz stellen wir das Frauenhilfesystem neu auf und übernehmen Verantwortung“, sagte Hofmann.Anfang 2025 hatte der Bund das Gewalthilfegesetz verabschiedet. Demnach haben Frauen, die von häuslicher oder geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen sind, von 2032 an einen gesetzlichen Anspruch auf kostenfreien Schutz und kostenfreie Beratung. „Das Gewalthilfegesetz ist ein echter Meilenstein für den Schutz von Frauen. Jetzt kommt es darauf an, den gesetzlichen Anspruch auch in Hessen mit einem entsprechenden Angebot zu hinterlegen“, erklärte Hofmann. Mit dem Ausführungsgesetz würden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Hessen den Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung ab 2032 erfüllen könne. Das Ziel sei klar: „Frauen, die von Gewalt betroffen sind, und ihre Kinder sollen schnell und unkompliziert den Schutz und die Hilfe bekommen, die sie benötigen“, betonte Hofmann. Derzeit stehen laut Ministerium in Hessen 32 Frauenhäuser mit 364 Plätzen für Frauen zur Verfügung. Zusätzlich gebe es mehr als 25 Notplätze. „Ergänzend kommen 48 Beratungsstellen, Notrufe und Interventionsstellen hinzu“, hieß es in der Mitteilung. Bereits im kommenden Jahr werde das Angebot weiter ausgebaut: Im Vogelsbergkreis und im Landkreis Groß-Gerau entstehen zwei zusätzliche Frauenhäuser. (dpa)
Kassel: Betrüger erbeuten Schmuck im Wert von mehreren 10.000 EuroKassel. Eine Seniorin aus Kassel-Kirchditmold hat Goldschmuck im Wert eines fünfstelligen Geldbetrages an Betrüger verloren. Wie die Polizei mitteilte, gaben sich mehrere Täter als Ärzte aus und behaupteten, die Tochter der Seniorin liege wegen einer schweren Krebserkrankung in der Notaufnahme. Weiter erzählten die Betrüger in dem Telefonat am Dienstag, ein Medikament aus der Schweiz könne ihre Tochter heilen. Dieses werde später von der Krankenkasse übernommen. Da die Kostenübernahme jedoch einige Zeit in Anspruch nehme, müsse die Seniorin zunächst in Vorleistung gehen, um ihre Tochter zu retten. Sie erklärte sich daraufhin bereit, ihren gesamten Goldschmuck als vorläufige Zahlung zur Verfügung zu stellen. Etwa eine Stunde nach dem Anruf übergab die Seniorin den Schmuck in einem durchsichtigen Beutel in einem Wohngebiet in Kassel-Kirchditmold an einen etwa 60 Jahre alten Mann, der sich als Mitarbeiter des Krankenhauses ausgab. Der Betrug flog auf, als die Seniorin ihre Tochter erreichte und erfuhr, dass diese gesund war. Die Polizei bittet nun um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen. (dpa)
Opel-Zoo bekommt 2027 neuen DirektorKronberg. Im Opel-Zoo steht die Nachfolge für den langjährigen Zoodirektor Thomas Kauffels fest: Jochen Reiter, derzeit noch Direktor des Aquazoo Löbbecke Museums Düsseldorf, wird den Posten im Sommer 2027 übernehmen. Das hat der Zoo in Kronberg am Mittwoch mitgeteilt. Kauffels, der dann in den Ruhestand geht, werde die Fertigstellung der neuen Asienanlage aber noch bis zum Frühjahr 2028 begleiten und dem Zoo auch darüber hinaus eng verbunden bleiben. Für den Zoologen Reiter habe sich die Trägerstiftung des Zoos in einem mehrstufigen Auswahlverfahren entschieden. Reiter leitet das Aquarium mit Naturkundemuseum in Düsseldorf seit zehn Jahren. Davor war er wissenschaftlicher Leiter des Duisburger Zoos – und noch davor schon einmal im Opel-Zoo tätig: Als Zooinspektor war er dort von 2002 bis 2006 Dienstvorgesetzter der Tierpfleger und Handwerker sowie verantwortlich für die Futtermeisterei. Die frühzeitige Nachfolgeregelung soll, wie es vom Opel-Zoo heißt, Kontinuität und Raum für neue Impulse schaffen. Im Juli 2027 ist eine vierwöchige gemeinsame Übergabephase von Kauffels und Reiter geplant. Reiter übernimmt dann zum 1. August die Leitung.
Teilstück der A643 bei Wiesbaden gesperrt Wiesbaden. Wegen einer defekten Behelfsbrücke ist ein Teilabschnitt der A643 bei Wiesbaden zwischen der Schiersteiner Brücke und dem Schiersteiner Kreuz kurzfristig gesperrt worden. Betroffen sei die Fahrtrichtung Wiesbaden und Frankfurt zur A66, teilte die Autobahn GmbH West mit.Der komplette Verkehr aus Richtung Mainz und Bingen werde kurz nach der Schiersteiner Brücke über den Rhein in der Ausfahrt Äppelallee abgeleitet. Von der A66 und Wiesbaden aus in Richtung Mainz und Bingen gebe es keine Einschränkungen. Wie lange die Sperrung andauern wird, ist noch unklar.Am Schiersteiner Kreuz laufen seit mehreren Jahren Bauarbeiten, unter anderem wurde bereits die Schiersteiner Brücke der A643 zwischen Wiesbaden und Mainz erneuert. Während die Hauptbrücke fertig ist, wird am Schiersteiner Kreuz weiter gebaut.An einer Behelfsbrücke in diesem Bereich wurde laut Autobahngesellschaft ein Schaden entdeckt, der die sofortige Sperrung nötig machte. Experten arbeiteten mit Hochdruck an der Beseitigung der Schäden, hieß es. (dpa)
Säuglingssterblichkeit in Hessen weiter auf niedrigem NiveauWiesbaden. In Hessen haben 99,7 Prozent der Mädchen und 99,66 Prozent der Jungen in den Jahren 2023 bis 2025 ihren ersten Geburtstag erreicht. Wie das hessische Statistische Landesamt mitteilte, ist diese Entwicklung Teil eines langfristigen Rückgangs der Säuglingssterblichkeit. Seit Ende der 2000er Jahre liegt die Sterblichkeit stabil bei etwa drei bis vier Todesfällen je 1.000 lebendgeborenen Kindern. 1946 starben noch 72,7 von 1.000 Lebendgeborenen vor ihrem ersten Geburtstag, 2025 waren es nur noch 3,3. Ein Großteil der insgesamt 172 Sterbefälle aus dem Jahr 2025 ereignete sich in den ersten 28 Lebenstagen. Davon starben 100 Säuglinge in der ersten Lebenswoche. Bei den Todesursachen entfielen im Jahr 2024 knapp die Hälfte auf Erkrankungen und Komplikationen in der Schwangerschaft und bei der Geburt. Weitere 31,55 Prozent gingen auf angeborene Fehlbildungen und Chromosomenanomalien zurück. Die Zahlen zu den Todesursachen für 2025 liegen voraussichtlich erst im vierten Quartal 2026 vor. (dpa)
Erst Nebel, dann SonneOffenbach. In Hessen wird es nach morgendlichen Nebelfeldern heiter und sonnig. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, steigen die Temperaturen auf 17 bis 22 Grad an. In der Nacht zu Donnerstag ziehen Wolken auf, die vor allem im Norden Schauer mit sich bringen. Dazu sinken die Temperaturen auf 7 bis 11 Grad. Am Donnerstag ziehen die Schauer aus dem Norden ab. Im Tagesverlauf lockert es bei 16 bis 21 Grad zunehmend auf. Nachts bildet sich bei 3 bis 7 Grad Nebel. Wenn dieser am Freitag abzieht, zeigt sich vielerorts die Sonne und die Temperaturen steigen auf 18 bis 23 Grad. Am Samstag erwartet der DWD ebenfalls freundliches Wetter mit spätsommerlichen Temperaturen. (dpa)
18 Badetote in Hessen Wiesbaden. Die Zahl der Badetoten in Hessen seit Jahresbeginn ist im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen. In den Gewässern des Bundeslandes ertranken in diesem Jahr bislang 18 Menschen. Diese Zahl veröffentlichte die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) in ihrer Sommerbilanz. Das ist ein Todesfall weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Bundesweit liegt die Zahl der Badetoten zum Stichtag 15. September bei 320.Die meisten Toten gab es im Juni, als es sechs Opfer zu beklagen gab. Im August wurden vier Todesfälle gezählt. 9 Opfer ertranken in Flüssen und 5 in Seen. Bei 16 Toten handelt es sich um Männer, bei 2 um Frauen.Nach eigenen Angaben wachen bundesweit mehr als 50.000 Rettungsschwimmer der DLRG jährlich 2,6 Millionen Stunden über die Sicherheit von Badegästen und Wassersportlern. Die Zahlen in der Nachwuchsausbildung steigen. „Jede zusätzliche Rettungsschwimmerin und jeder zusätzliche Rettungsschwimmer macht Deutschlands Gewässer ein Stück sicherer“, sagte die DLRG-Präsidentin Ute Vogt. (dpa)