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24.09.2026
16:00 Uhr
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Leise, flexibel, komfortabel: Akku-Rasenmäher bieten große Vorteile gegenüber Benzin- und Kabelmodellen.

Seine erste Bauanleitung veröffentlichte er mit 16, mit 30 testete er die ersten "Schleppis" (tragbare 8-W-D-Netz-Funktelefone) und dann Handys bei der Traditionszeitschrift Funkschau.
Danach kümmerte er sich bei einem Provider um die mobile Datenübertragung in D- und E-Netz mit damals immerhin…
Leiser, flexibler, komfortabler: Akku-Rasenmäher haben klare Vorteile gegenüber Benzin- und Kabelmodellen. Wir zeigen die besten Modelle.
Kaum sitzt man bei Sonnenschein entspannt auf dem Balkon, ertönen auch schon wieder Laubbläser, Heckenscheren und Rasenmäher. Früher lärmten die Benzin-Rasenmäher mit viel PS und erzeugten Abgase. Kabelgebundene Elektro-Rasenmäher waren jedoch weniger flexibel, weil das Kabel zu kurz oder im Weg sein konnte. Das führte nicht selten dazu, dass das Rasenmähen vorzeitig endete – etwa, wenn das Kabel versehentlich durchtrennt wurde.
Seit einigen Jahren ist die Akkutechnik weit genug fortgeschritten, um neben Akkuschraubern auch Trennschleifer, Bohrmaschinen, Bandsägen, Rasenmäher und andere Gartengeräte zuverlässig mit Energie zu versorgen. Die Mäher können teilweise auch gleich mulchen, was das Entsorgen des Grasschnitts erspart, der stattdessen als feiner Dünger auf dem Rasen verbleibt.
Früher waren Akkus oft fest verbaut oder an ein einzelnes Gerät gebunden. Heute setzen viele Hersteller auf Wechselakkus, die innerhalb eines Systems in verschiedenen Geräten funktionieren und in unterschiedlichen Kapazitäten erhältlich sind. Je nach Leistungsbedarf kann ein gemeinsamer Satz Akkus samt Ladegerät mehrere Geräte abdecken – das spart Platz, Kosten und Ressourcen. Welche Akku-Rasenmäher im Test überzeugen, zeigt unsere Bestenliste.
Wer das Rasenmähen lieber komplett automatisieren möchte, findet die passenden Modelle in unserer Top 10: Mähroboter ohne Begrenzungskabel im Test – Dreame vor Mammotion sowie Top 10: Der beste Mähroboter für kleine Flächen – Testsieger für 550 Euro.
Unser Testsieger ist der Stihl RMA 239 C für 396 Euro im Set mit Akku und Ladegerät oder für 319 Euro ohne. Er vereint gute Leistung auf dem Rasen mit durchdachtem Design, das ihn zum praktischen, unkomplizierten und komfortablen Gartenwerkzeug macht.
Als Technologiesieger geht der Gardena Powermax Duo 46/36V P4A ab 180 Euro bei eBay mit zwei Akkus und Ladegerät hervor. Er ist ideal für große Gärten und bringt genug Leistung mit, um auch hochgewachsenem Gras problemlos zu trotzen. Die zwei separaten Klingen sorgen zudem für einen gleichmäßigen Schnitt.
Preis-Leistungs-Sieger ist der Litheli U20 33 cm für nur 107 Euro mit Akku. Er ist ausgesprochen leise, wendig und gut für kleinere Gärten geeignet.
Der Stihl RMA 239 C ist der ideale Akku-Rasenmäher für kleine bis mittelgroße Gärten. Er punktet mit durchdachten Details: Der einarmige, klappbare Holm macht das Entnehmen des Fangkorbs zum Kinderspiel und der Mäher lässt sich platzsparend verstauen. Dazu kommt die gute Mähleistung mit dem 4-Ah-Akku – das ergibt eine klare Kaufempfehlung, sofern man den hohen Preis von 396 Euro zu zahlen bereit ist.
Der Gardena Powermax Duo 46/36V P4A bietet genug Leistung für große Gärten und trotzt auch hochgewachsenen Wiesen mühelos. Unterstützt wird er dabei von den zwei separaten Messern, die es ihm ermöglichen, den Rasen sauber und gleichmäßig zu mähen. Sein kompaktes Design sorgt dafür, dass er auch Engstellen gekonnt meistert. Der Akku-Rasenmäher inklusive zwei 2,5-Ah-Akkus und Ladegerät kostet nur 180 Euro.