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01.08.2026
20:00 Uhr
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Kleine Gärten bis 500 m² benötigen keine Luxusgeräte. Wir haben günstige, kabellose Mähroboter für unter 1000 Euro getestet

Nach seinem Studium begann Kai seine journalistische Laufbahn Mitte der 90er bei der PC Professionell. Für Heise Bestenlisten by TechStage berichtet er über interessante Produkte aus den Bereichen Smart-Home, Überwachungskameras, Balkonkraftwerke, Mähroboter und vieles mehr.
Kleine Gärten bis 500 m² benötigen keine Luxusgeräte. Wir prüfen 10 kabellose Mähroboter ab 500 Euro auf Mähleistung, Randschnitt und Handling.
Kleiner Garten, großer Ärger mit dem Rasenmähen? Dann ist ein Mähroboter ohne Begrenzungskabel genau die richtige Lösung. Während ältere Mähroboter das mühsame Verlegen eines Begrenzungskabels erfordern, verzichten die modernen Geräte darauf.
Doch der Markt ist unübersichtlich. Zwischen günstigen Einsteigergeräten und teuren Premium-Modellen fällt die Wahl schwer. Vor allem für kleine Gärten stellt sich die Frage, ob es das teure Spitzenmodell sein muss oder ob ein solides Mittelklasse-Gerät völlig ausreicht.
Unsere Bestenliste Top 10: Mähroboter ohne Begrenzungskabel im Test – der beste navigiert mit LiDAR zeigt die technologischen Flaggschiffe unter den kabellosen Mährobotern – Modelle mit Allradantrieb, dreifacher Navigation (RTK, LiDAR und Kamera-VSLAM) und Preisen oft jenseits der 1000 Euro, teilweise sogar über 2000 Euro. Diese zweite Bestenliste richtet den Blick bewusst nach unten: Gezeigt werden zehn Modelle für kleine Gärten bis 500 m², die ohne Begrenzungskabel auskommen und preislich zwischen 500 und maximal 1000 Euro liegen.
Wir klären, welches Modell den Testsieg holt, wo sich die Investition am ehesten lohnt und welche Geräte eher gemieden werden sollten. Ob schmaler Reihenhausgarten, gepflegte Vorgrünfläche oder kleiner Nutzgarten – für jede dieser Anforderungen findet sich der passende Mähroboter ohne Kabel.
Unser Testsieger ist der Mova Viax 500, der für Rasenflächen bis 500 m² geeignet und aktuell für 599 Euro erhältlich ist. Er ist kompakt, durchfährt schmale Bereiche, navigiert dank LiDAR und Kameras genau und unabhängig von GPS, bietet eine ordentliche App und insgesamt einfach eine gute Leistung für überschaubares Geld.
Wer einen besseren Randschnitt wünscht und eine größere Rasenfläche bis zu 1200 m² zu mähen hat, ist mit unserem Technologiesieger Ecovacs Goat O1200 LiDAR Pro gut bedient. Er meistert die Engstelle zwischen zwei Rasenzonen im Testgarten und liefert mit dem integrierten Trimmer zwar keine perfekte, aber eine brauchbare Lösung für den Randschnitt an befestigten Rasengrenzen. Allerdings kostet er mit aktuell knapp 1000 Euro deutlich mehr als unser Testsieger.
Preis-Leistungs-Sieger ist der Ecovacs Goat O600 ein, der für Rasenflächen bis 600 m² geeignet ist und aktuell nur knapp 500 Euro kostet. Allerdings benötigt der Mähroboter für die Navigation eine RTK-Antenne.
In engen Stadtgärten mit hoher Bebauung könnte das problematisch sein, da in solchen Umgebungen der Empfang der Satellitendaten häufig nicht ausreicht. Wer davon betroffen ist, findet mit dem Roboup Racoon 2SE einen kamerabasierten Mähroboter, der mit knapp 500 Euro ebenfalls relativ günstig ist. Allerdings benötigt er klar abgegrenzte Gärten, damit er zuverlässig navigieren kann. Die Navigation versagt bei offenen Gärten mit angrenzenden Beeten.
Der Mova Viax 500 ist ein erstaunlich günstiger und trotzdem ausgereifter Mähroboter für Nutzer, die einen modernen, kabellosen Einstieg für eine überschaubare Rasenfläche suchen. Aktuell ist er für 599 Euro erhältlich.
Ecovacs bietet mit dem Goat O1200 LiDAR Pro einen Mähroboter, der dank LiDAR auch in schwierigen Situationen wie unter Bäumen und zwischen hohen Gebäuden präzise navigiert. Er meistert auch Engstellen und liefert mit dem integrierten Trimmer zwar keine perfekte, aber eine brauchbare Lösung für den Randschnitt an befestigten Rasengrenzen. Aktuell ist er für 1000 Euro im Angebot.