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20.04.2026
17:12 Uhr
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Brasiliens Präsident Lula und Kanzler Merz möchten gemeinsam ein bisschen Ordnung ins Chaos der Weltpolitik bringen. Für US-Präsident Trump gibt es eine Einladung und ein paar Botschaften.

Der Linke Lula (li.) und der Konservative Friedrich Merz begegnen sich in Hannover ausgesprochen freundlich. Michael Kappeler/dpa
Das Schloss Herrenhausen in Hannover mit seinem weitläufigen Barockgarten sollte am Montag so etwas wie die Kulisse bilden für ein Gegenprogramm zur Weltlage. Während in Islamabad die Vorbereitungen für eine mögliche, aber keineswegs sichere neue Runde amerikanisch-iranischer Verhandlungen liefen, wollten Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva sich betont harmonisch und einträchtig zeigen.
Lange hielt sich der frühere Kanzleramtschef Peter Altmaier mit Kommentaren zur Regierung zurück. Jetzt äußert er sich – tief beunruhigt über die Arbeit von Schwarz-Rot.
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