Ursula von der Leyen zählt an diesem Donnerstagmorgen erst einmal die Gefahren auf, die von sozialen Medien für Kinder ausgehen: Letztere seien zu viel und zu früh auf den Plattformen unterwegs. Wenn sie besonders jung mit dem Konsum sozialer Medien anfingen, seien sie später im Schnitt sieben bis acht Stunden am Tag online. Gehänselt würde nicht mehr nur in der Schule, „das Mobbing kann sie nach Hause begleiten“, sagt die EU-Kommissionspräsidentin. Fehler, die sie machten, seien für alle Ewigkeit im Internet festgehalten. Dabei sei die Jugend ja dazu da, Fehler zu machen und daraus zu lernen.
