|
05.06.2026
16:43 Uhr
|
Forscherin Malaika Fischer erklärt, wie künstliche Intelligenz das Thema Essen neu erfindet, warum München eine Eiweiß-Metropole ist und wie die Wiesn im Jahr 2050 aussehen wird.

Weißwurst, Leberkäse und Schweinsbraten gehören zu München wie die Isar und das Oktoberfest. Gleichzeitig entsteht hier eine der spannendsten Food-Tech-Szenen Deutschlands. Start-ups entwickeln Lebensmittel aus Bioreaktoren, den so genannten Fermentern. Forscher arbeiten an alternativen Proteinen, Unternehmen an künstlicher Intelligenz für die Produktion und den Konsum. Die Münchnerin Malaika Fischer begleitet als Ernährungswissenschaftlerin und Zukunftsforscherin die Unternehmen, Gründer und Forschungseinrichtungen. Im Gespräch mit der SZ erklärt sie, wie sich das Lebensmittelsystem verändern wird, warum manche Zukunftsszenarien realistischer sind als andere und welche Rolle KI und München dabei spielen werden.
Kantinen galten einst als Inbegriff schlechten Essens. Mittlerweile werde dort häufig besser gekocht als in normalen Restaurants, sagt Food & Health-Testerin Theresa Geisel. Warum Unternehmen mittlerweile auf hochwertige Kost setzen – und was das mit Fachkräftemangel zu tun hat.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: