|
30.05.2026
17:53 Uhr
|
Die FDP erlebt giftige Stunden: Nach der überraschenden Kandidatur von Marie-Agnes Strack-Zimmermann prallen Fans und Gegner von Wolfgang Kubicki ungebremst aufeinander. Er gewinnt nur knapp.

Schwaches Ergebnis für Kubicki: Er bekommt nur 59 Prozent der Stimmen. Friedrich Bungert
Man könnte sagen, Marie-Agnes Strack-Zimmermann hat Wolfgang Kubicki einen Gefallen getan. Jetzt weiß er auch offiziell, dass er ein unbeliebter Parteichef sein wird. Bloß: Alle anderen wissen es ebenso. Die FDP hat auf ihrem Parteitag gezeigt, dass sie zerrissen ist.
Er ist 74, mag Altherrenwitze und soll jetzt die FDP retten. Aber wird Wolfgang Kubicki das gelingen, ohne sich der AfD gefährlich anzunähern? Eine Runde Golf mit einem Mann, der auch rhetorisch gerne zuschlägt.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: