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27.09.2026
13:22 Uhr
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Die Verfehlungen der Kirche verfolgen den Pontifex auch nach Frankreich. In Lourdes wurden Mosaiken an einer Kirche verdeckt, gestaltet hatte sie einst ein mutmaßlicher Missbrauchstäter.

Schon im März 2025 hatte der örtliche Bischof angeordnet, die großen Mosaiken an der Basilika in Lourdes zu verdecken. Bald sollen sie ganz entfernt werden.
VALENTINE CHAPUIS/AFP
Lourdes, der berühmteste französische Wallfahrtsort, hat sich herausgeputzt für den Besuch von Papst Leo XIV. Nur die Basilika „Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz“ sieht verändert aus. Große Platten verdecken die Eingangstür und Teile der Fassade der Basilika. Darunter: großflächige Mosaiken des Künstlers und ehemaligen Jesuiten-Priesters Marko Rupnik.
Seit Jahren arbeitet die katholische Kirche sexuellen Missbrauch auf. Jetzt untersucht erstmals eine Studie eine andere Form der Gewalt: den geistlichen Missbrauch.
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