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30.08.2026
11:22 Uhr
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Lange galt die Gamescom als Ort für Jungs. Spätestens das Handyspiel „Love and Deepspace“ hat das geändert. Über fiktive Traumtypen und die Normalos, die mit ihnen konkurrieren.

Sylus streckt seine Hand aus, eine junge Frau im Blumenkleid ergreift sie. Er hilft ihr die Treppe hoch, streicht ihr über die Haare, zieht sie an sich. Die beiden wiegen sich ein wenig zu Musik, die nur sie zu hören scheinen. Er zaubert ein rotes Samtband hervor, sie schlingt es spielerisch um seine Handgelenke. Man neckt sich, streichelt sich, flüstert sich Geheimnisse ins Ohr.
Sind Videospiele Kunst oder Kommerz? Die Gamescom zeigt: beides. Lebendige Malereien, surreale Rätselwelten, mehrdimensionales Schach – fünf Kreationen, die auffallen.
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