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08.06.2026
11:23 Uhr
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Die Ebersberger Gynäkologin Yukiko Nave erklärt, wie sich das Temperaturempfinden im Laufe des Lebens verändert. Und warum Frauen sich oft schwer vor Hitze schützen können.

Bereits der Mai hat Temperaturen von weit über 30 Grad gebracht, generell steigt die Zahl heißer Tage durch den Klimawandel ebenso wie die Belastung für den Körper. Welche Strategien helfen können, sich auf die neue Situation einzustellen, dazu entwickelt im Landkreis Ebersberg die Gruppe „Health for Future“ Strategien. Die Gynäkologin Yukiko Nave, Vorsitzende des Ärztlichen Kreisverbandes Ebersberg, befasst sich vor allem mit der Frage, wie Frauen Hitze erleben. Beim Hitzeaktionstag am 10. Juni wird sie dazu Tipps geben.
Den Hund im Auto lassen, während man den Einkauf erledigt, nur ganz kurz, ein paar Minuten – das geht schon, oder? Auf gar keinen Fall, sagt Tierärztin Silke Gall-Dirscherl. Auf welche Dinge Haustierbesitzer sonst noch achten sollten und woran sie einen Hitzschlag erkennen können.
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