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21.04.2026
16:11 Uhr
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Nach der Attacke auf ein israelisches Restaurant in München laufen intensive Ermittlungen. Die Sicherheitsbehörden stoßen immer wieder auf neue Anschlagspläne.

Noch immer ist unklar, wer für den Sprengstoffanschlag auf das israelische Restaurant „Eclipse“ in der Münchner Maxvorstadt vom 10. April verantwortlich ist. Ein Bekennervideo der obskuren Gruppierung „Harakat Ashab al-Yamin al-Islamia“ (Hayi) vom vergangenen Mittwoch wirft Fragen auf. Das Video zeige „auf jeden Fall eine verbale Unterstützung“ des Anschlags, sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Montag. „Ob es sich unmittelbar auch um die Täter handelt oder um Sympathisanten der Täter, das sind Dinge, die Gegenstand der Ermittlungen sind.“
Im Prozess beschreiben ehemalige Freunde und sein Bruder den Angeklagten Farhad N. Sie zeichnen das Bild eines zielstrebigen und freundlichen jungen Mannes, der jedoch zu Depressionen neigte – und plötzlich zum Märtyrer werden wollte.
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