|
02.07.2026
15:42 Uhr
|
Drängte Springer-Chef Mathias Döpfner den Bundeskanzler zur Zusammenarbeit mit der AfD?

Am Dienstag war die Bild-Chefredakteurin Marion Horn gleich doppelt sauer. Auf die deutsche Fußballnationalmannschaft, die sich mitsamt ihrem Trainer Julian Nagelsmann von Paraguay im Sechzehntelfinale aus der WM schießen ließ (Horn: „Mann!!! Fußball ist ein LEISTUNGSSPORT!“) – und auf Friedrich Merz.
Mathias Döpfner vom Axel-Springer-Konzern hat einen KI-generierten Kommentar in der „Welt“ veröffentlicht. Ein „Schelmenstreich“ sei das, meint ein Sprecher. Tatsächlich ist es eine Absage an einen Journalismus, der auf eigenem Denken aufbaut.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: