SZ 12.04.2026
01:32 Uhr

(+) Krieg in Nahost: „Unser bestes und letztes Angebot“


Die Friedensverhandlungen zwischen den USA und Iran bringen keine Einigung. Nur eine Person dürfte das kaltlassen: Donald Trump meinte zuvor, ihm sei das Ergebnis ohnehin egal.

(+) Krieg in Nahost: „Unser bestes und letztes Angebot“
US-Vizepräsident J. D. Vance gab ein vierminütiges Abschlussstatement nach den Verhandlungen. Jacquelyn Martin/Pool/via REUTERS

In einem Konferenzzentrum in Islamabad warteten internationale Journalisten den ganzen Samstag über vergeblich auf konkrete Ergebnisse aus den diversen Verhandlungsrunden. Sie wurden nach Angaben von Ohrenzeugen mit traditioneller pakistanischer Musik unterhalten. Auf den Kaffeetassen am Buffet stand „Brewed for Peace“. Aufgebrüht für den Frieden. Aber ganz so weit schien es zumindest in den frühen Morgenstunden am Sonntag noch nicht zu sein.

Der US-Vizepräsident galt als sicherer Erbe des Maga-Throns. Nun ist er bei Trump in Ungnade gefallen – und fehlt bei einer wichtigen Entscheidung nach der anderen. Was ist passiert?

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