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23.09.2026
12:21 Uhr
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Die EU nimmt nach massivem Druck aus Frankreich zwei mächtige russische Oligarchen von ihrer Strafliste. Diplomaten in Brüssel sehen dahinter ein beunruhigendes Muster.

Michail Fridman (li.) und Alischer Usmanow dürfen nun wieder Geschäfte in der EU machen.
Reuters, dpa
Am Ende war der Druck auf Lettland wohl zu groß. Wie soll sich das kleine baltische Land auch allein verweigern, wenn auf der anderen Seite die 26 anderen EU-Staaten stehen? Also gab die Regierung in Riga am Dienstagnachmittag nach und stimmt zu, dass zwei der mächtigsten russischen Oligarchen – Alischer Usmanow und Michail Fridman – von der EU-Sanktionsliste genommen werden. Die beiden Milliardäre, enge Verbündete des russischen Machthabers Wladimir Putin, können nun wieder an ihr Vermögen in der Europäischen Union heran und dort Geschäfte machen.
Eine Sondereinheit der ukrainischen Armee ist auf Einsätze hinter den Frontlinien spezialisiert. Ihr Auftrag: russische Soldaten zu erschießen – und verletzte Kameraden zu Fuß aus feindlichem Gebiet zu retten.
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