SZ 27.07.2026
14:32 Uhr

(+) Krise am Bosporus: Eine neue Partei soll die türkische Opposition retten


In ihrem Überlebenskampf setzen Erdoğans Gegner auf die „Yeni Parti“.  Aber haben sie überhaupt noch eine Chance?

(+) Krise am Bosporus: Eine neue Partei soll die türkische Opposition retten
Der Name ist Programm: die Yeni Parti soll das Neue in der Türkei verkörpern. Ihr Chef ist Ozgür Özel, der seinen Anhängern zuwinkt. HANDOUT/AFP

Auf den ersten Blick will er nicht viel, der Name der neuesten türkischen Partei. Kaum gegründet ist sie schon die größte Oppositionskraft. „Yeni Parti“ heißt die Partei, die es seit vergangenem Freitag in der Türkei gibt: die neue Partei.

Wer die Türkei und Erdoğans Macht heute verstehen will, muss zehn Jahre zurückblicken: auf den Putschversuch von 2016, bei dem Hunderte Menschen ums Leben kamen. Unser Autor war damals vor Ort – und trifft nun Beteiligte wieder.

Lesen Sie mehr zum Thema

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: