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08.09.2026
11:31 Uhr
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Aus 20 Titeln, die für den prominentesten Preis für deutschsprachige Romane nominiert waren, wählt die Jury ihre Shortlist aus: Dana Vowinckel, Shida Bazyar und Valeria Gordeev bleiben dabei.

Die Bücher, die auf der Shortlist des deutschen Buchpreises stehen.
Lena Everding
Ein buchstäblich gewichtiger Jahrgang ist das, diese sechs Titel, die nun übrig sind im Rennen um den Deutschen Buchpreis. Zwar wirkt es oft bemüht, aus der Shortlist einen Trend ablesen oder den Romanen Gemeinsamkeiten abringen zu wollen – denn idealerweise sind solche Listen ja divers und überraschend –, dennoch lässt sich heuer festhalten: Es ist eine Zusammenstellung gewichtiger Epen, oft mit Bezug zur (deutschen) Geschichte und politischen Gegenwart, auf die sich die Jury geeinigt, und die sie am Dienstagvormittag bekannt gegeben hat.
Ob unter dem Hitzedom, wenn ein Gewitter niedergeht oder in einer sternklaren Nacht: Am besten verbringt man den Sommer mit einem Buch. Oder mehreren! Empfehlungen aus der SZ-Redaktion für die heißeste Lesezeit des Jahres.
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