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21.09.2026
16:50 Uhr
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Womöglich mehr als 50 000 Betroffene: Beim Cyberangriff auf die Exzellenz-Universität wurden auch Daten Ehemaliger erbeutet. Wozu Experten nun raten.

Die Ludwig-Maximilians-Universität in München hat mit einem enorm großen Datenleck zu kämpfen.
Foto: Christian Schroedter/Imago
Eigentlich geht es an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) noch eher ruhig zu. Die Vorlesungen für das Wintersemester beginnen erst am 12. Oktober. Aber am Samstag ist plötzlich Unruhe ausgebrochen unter den Studierenden. Denn sie haben eine Mail bekommen, vom „Infodienst der LMU“, Betreff: „Unbefugter Zugriff auf Daten“.
Was ist passiert?
Die geschasste Leitende Oberärztin Katrin E. hatte einen Prozess gegen ihre Entlassung am sportmedizinischen Campus in München „auf ganzer Linie“ gewonnen, wie es ein Richter formulierte. Doch kurz darauf kündigten ihr TUM und Freistaat wieder.
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