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23.09.2026
14:48 Uhr
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Die Linke will mit SPD und Grünen über eine Koalition reden. Doch es wächst die Sorge vor einer Unterwanderung durch Terror-Unterstützer und Clans – und vor einem Abfluss geheimer Informationen.

Elif Eralp von der Berliner Linken hat die Wahl gewonnen, doch ihre potenziellen Koalitionspartner gehen auf Abstand.
Foto: Fabrizio Bensch/REUTERS
Was sich da in der Hauptstadt anbahnt? Ein Geheimnis war das schon lange nicht mehr. „Überwachungsbefugnisse von Polizei … wollen wir beschränken“, heißt es in dem mehr als 300 Seiten langen öffentlichen Wahlprogramm der Berliner Linken. Die polizeiliche Arbeit müsse, wo immer möglich, „durch Soziale Arbeit ersetzt oder zumindest ergänzt werden“. Den Verfassungsschutz will die Linke auflösen und durch eine „alternative, selbständige Institution außerhalb der Senatsverwaltung für Inneres“ ersetzen. V-Leute? Werden auch abgeschafft.
Der Bundestagsabgeordnete aus Berlin-Neukölln legt wegen Kontakten zur Clan-Familie Remmo seine Aufgaben nieder. Der Fall könnte auch die Koalitionsgespräche in Berlin erschweren.
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