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29.07.2026
16:13 Uhr
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Der FC Bayern präsentiert in Nationalspieler Nathaniel Brown einen von zwei Sommerzugängen. Sportvorstand Max Eberl spricht salbungsvolle Begrüßungsworte – und wird deutlich, als es um geplante Verkäufe geht.

Ungewöhnlich: Nathaniel Brown erhält von Sportvorstand Max Eberl als Abwehrspieler das Trikot mit der „11“. Alexander Hassenstein/Getty
Von Foxborough bis Rottach-Egern sind es Luftlinie etwas mehr als 6000 Kilometer. Und auch gefühlt ist der Ort, an dem Deutschland vor einem Monat bei der WM ausschied, mindestens genauso weit weg, während die Nationalspieler in Diensten des FC Bayern im Trainingslager in diesen Tagen ihre Arbeit wieder aufnehmen. Jedenfalls ist es für sie wohl kein allzu naheliegender Gedanke, sich immer noch mit dem Scheitern einer Fußballnation zu beschäftigen, wenn Hunderte Kinderstimmen nach den öffentlichen Trainingseinheiten vor einem Panorama aus Bergen und blauem Himmel begeistert ihre Namen rufen.
Nachdem der Klub 1,75 Milliarden Euro in unerfahrene Spieler investiert hat, folgt nun ein Strategieschwenk: Auf einmal sollen erfahrene Kicker gekauft werden. Trainer Xabi Alonso freut es.
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