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10.10.2026
16:38 Uhr
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Nach 8,4 Sekunden liegt der Ball im Tor: Der Augsburger Robin Fellhauer trifft historisch schnell – ausgerechnet gegen Manuel Neuer und den FC Bayern

Bayern-Torhüter Manuel Neuer hat das schnellste Tor der Bundesliga-Historie hinnehmen müssen. Im Duell seines FC Bayern beim FC Augsburg patzte der Schlussmann mit der ersten Ballaktion und ermöglichte FCA-Profi Robin Fellhauer nach 8,4 Sekunden den Treffer. Die Bundesliga und der Datendienstleister Opta meldeten jeweils die Rekordzeit.
Die vorherige Bestmarke von je neun Sekunden hatten sich der Leverkusener Karim Bellarabi und Hoffenheims Kevin Volland geteilt. „Karim und Kevin waren sehr langsam. Spaß beiseite, es ist unbeschreiblich. Da an der Spitze zu stehen, ist ein unbeschreibliches Gefühl“, sagte Fellhauer bei Sky.
Die beiden abgelösten Rekordhalter schickten per Video Glückwünsche. Fellhauer hätte nach dem Patzer von Neuer sogar noch früher abschließen können. „Ich hab’ kurz überlegt, direkt zu schießen. Ich habe gemerkt: Ich hab’ Zeit. Die Gefahr war mir zu groß, dass ich vorbeischieße. Die acht Sekunden muss auch erstmal jemand holen“, sagte der 28-Jährige.
Bayern hatte den Anstoß direkt zurück zu Neuer gespielt, der von Fellhauer angelaufen wurde. Der Torwart-Routinier versuchte den Ball über den Augsburger zu chippen, traf Fellhauer aber am Rücken. Dieser konnte dann allein auf das leere Tor zulaufen und zum 1:0 vollenden.
1. Robin Fellhauer (FC Augsburg) – 8,4 Sekunden
2. Kevin Volland (TSG Hoffenheim) – 9 Sekunden
2. Karim Bellarabi (Bayer Leverkusen) – 9 Sekunden
4. Ulf Kirsten (Bayer Leverkusen) – 11 Sekunden
4. Giovane Elber (FC Bayern) – 11 Sekunden
4. Paul Freier (VfL Bochum) – 11 Sekunden
Der Torhüter sollte allein mit seiner Aura die Torschüsse der Gegner ablenken, doch dann waren fünf von zehn Versuchen bei dieser WM drin. Von seiner Rückkehr bleibt letztlich nur ein Satz für die Ewigkeit.
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