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02.07.2026
07:03 Uhr
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Den DFB-Profis war in ihrem Quartier so langweilig, dass sie Verstecken spielten. Und dann – oh Gott! – flogen auch noch die Partnerinnen ein. Das konnte nur schiefgehen!

Der Horror überfiel die deutsche Nationalmannschaft an Tag 18 ihres Zusammenseins. 17 Tage lang war alles gut gegangen, drei Dutzend Männer waren halbwegs miteinander klargekommen. Die Spieler hatten die Bequemlichkeiten ihres Heimquartiers in Herzogenaurach überstanden, am Lake Michigan hatten sie den Wind im Gesicht gespürt sowie Selfies in den coolsten Cafés Chicagos angefertigt, und nach der Weiterreise in ihr Turnierquartier hatten sie eine Woche lang den architektonisch umstrittenen Harry-Potter-Stil des „Graylyn Estate“ ertragen.
Der Sportdirektor steht im Zentrum der Frage, wie es auf dem Bundestrainerposten weitergeht. Ob für Völler auch eine Zusammenarbeit mit dem potenziellen Nachfolger Jürgen Klopp möglich wäre, ist eher fraglich.
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