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27.04.2026
16:24 Uhr
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Mit einer Chip-Pflicht will die EU Hunde und Katzen besser vor Quälerei schützen. Das Gesetz soll nicht nur den Tieren zugutekommen, sondern auch den Menschen.

Grausame Aufzucht, astronomische Preise: geschmuggelte Welpen, die von der Polizei vor einigen Jahren in Bayern entdeckt wurden. Grenzpolizeiinspektion Selb/DPA
Im Jahr 2020 hat die Europäische Union angekündigt, die Tierschutzgesetze in der EU auf breiter Front zu verschärfen. Kühe, Schweine, Hühner sollten besser behandelt werden, hieß es damals. Der Grüne Deal mit seinen ökologischen und tierschützerischen Anliegen stand hoch im Kurs.
Im kommenden Jahr eröffnet in München das erste Haus für wohnungslose Frauen mit einem Hund. Simone Ortner vom Sozialdienst katholischer Frauen über die besondere Bindung zwischen Tier und Mensch und einen kritischen Aspekt der großen Spendenbereitschaft für das Projekt.
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