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13.10.2026
04:39 Uhr
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Die demokratische Abgeordnete Ilhan Omar steht schon lange im Visier des US-Präsidenten. Sie ist die erste somalisch-amerikanische Frau im Repräsentantenhaus. Jetzt hat man ihr Haus durchsucht, der Zeitpunkt ist brisant.

„Ich lasse mich nicht zum Schweigen bringen“, sagt die demokratische Abgeordnete Ilhan Omar.
Foto: BRANDON BELL/Getty Images via AFP
Die Anhänger von Donald Trump reagieren begeistert. „Endlich!“, schreiben sie in sozialen Medien. Die Gegner hingegen sprechen von Machtmissbrauch. Bundespolizisten haben am Montagmorgen das Haus der demokratischen Abgeordneten Ilhan Omar in Washington, D. C., durchsucht. Am Nachmittag schrieb Omar auf der Plattform X, das sei nur die jüngste Eskalation. Donald Trump greife sie seit zehn Jahren mit haltlosen Lügen und Verleumdungskampagnen an. Der Beitrag schließt mit den Worten „ich lasse mich nicht zum Schweigen bringen“.
Am 3. November entscheiden die Amerikaner, ob die restliche Amtszeit für Donald Trump ungemütlich wird. In welchen Bundesstaaten das Rennen spannend wird – und was passiert, wenn die Demokraten gewinnen.
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