|
16.07.2026
13:47 Uhr
|
Er genoss das Vertrauen des Westens, kämpfte gegen Korruption – trotzdem wird Verteidigungsminister Fedorow gefeuert. In den Straßen von Kiew protestieren Menschen, ein hochrangiger Soldat tritt zurück.

Da war noch alles gut: Im Januar hatte der ukrainische Präsident Selenskij (links) Mychajlo Fedorow ins Amt geholt, jetzt muss er schon wieder gehen. UKRAINIAN PRESIDENTIAL PRESS SER/via REUTERS
Der Tag beginnt in Kiew wie so viele. In der Nacht hat es wieder russische Angriffe mit ballistischen Raketen gegeben, im Hauptquartier des ukrainischen Katastrophenschutzes berichtet der Leiter Andrij Danyk, dass man bis gerade im Einsatz war, um die Brände zu löschen. Sein Vortrag wird von der täglichen Gedenkminute um neun Uhr morgens unterbrochen, alle im Raum erheben sich.
Für den Kampf gegen Russland sind Oleksandr Taran und seine Kameraden eigentlich zu alt. Eine eigene Raketen-Einheit haben sie trotzdem aufgestellt. Ein Besuch bei den „Steppenwölfen“.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: