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05.07.2026
14:49 Uhr
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Der Aktivist Arne Semsrott und der Politiker Fedor Rose machen sich Gedanken, wie stabile Mehrheiten und mehr Miteinander in Deutschland wieder möglich werden. Ihre Problemanalyse ist identisch, ihr Lösungsweg nicht.

Lösungsideen gibt es viele, aber sind es mehr als Schlagworte? Demonstration in Mainz für mehr Miteinander im Juni. Sascha Ditscher/dpa
Was bedeutet es für eine Demokratie, wenn sich Menschen nicht mehr angesprochen fühlen? Dann läuft offensichtlich etwas schief – darin sind sich der SPD-Politiker Fedor Rose und der Aktivist Arne Semsrott unabhängig voneinander einig. In ihren im Juni neu erschienenen Büchern suchen sie nach Lösungen für diese politische Entfremdung. Doch während Semsrott dafür ist, selbst aktiv zu werden, sucht Rose die Verantwortung in den eigenen Reihen.
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