SZ 23.09.2026
12:37 Uhr

Essen auf dem Oktoberfest: Steckerlfisch gehört zur Wiesn wie Bier – doch er ist in Gefahr


Hitze, Wassermangel und sinkende Makrelenbestände erschweren die Versorgung von Betrieben wie der Fischer-Vroni. Besuch bei einem Fischereibetrieb, der kreative Antworten findet – und über exotische Fische nachdenkt.

Essen auf dem Oktoberfest: Steckerlfisch gehört zur Wiesn wie Bier – doch er ist in Gefahr
Bis jetzt landen noch Makrelen aus Norwegen, Schottland und Dänemark sowie Forellen und Saiblinge auf dem sogenannten Bodenfeuer der Fischer-Vroni.
Foto: Leonhard Simon

Die Oberpfalz zeigt sich hier von ihrer lieblichen Seite. Sanfte Hügel, grüne Wälder, Felder und Wiesen. Kleine Straßen führen durch die Dörfer. Und immer wieder Wasser. Ein Teich, noch einer, dahinter der nächste. Manche liegen versteckt hinter Bäumen, andere offen in der Landschaft. Seit Jahrhunderten gehören sie zu dieser Gegend. Die Oberpfalz ist Teichland.

Während die Wiesnhendl von verschiedenen Anbietern kommen, liefert Andreas Lugeder die meisten Enten für das Oktoberfest.  Aber wie werden die Tiere gehalten? Ein Besuch auf dem Geflügelhof im Landkreis Altötting.

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