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02.08.2026
12:27 Uhr
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Ralph Siegel hatte im Krankenbett offenbar eine künstlerische Eingebung, Prinz Louis muss Handstand üben, und Axel Milberg will sich nicht im Bett verstecken.

Ralph Siegel wurde wegen einer Lungenentzündung für etwas mehr als zwei Wochen ins künstliche Koma versetzt. Sven Hoppe/dpa
Ralph Siegel, 80, Schlagerkomponist, hatte während eines künstlichen Komas offenbar eine Eingebung für eine neue Komposition. „Ich habe aus dem Koma ein fantastisches Lied mitgebracht“, sagte er dem Münchner Merkur. „Es ist in meinem Kopf und ich weiß schon jetzt: Es ist unschlagbar.“ Er wolle den Song beim nächsten ESC einreichen und habe genau so ein Gefühl wie damals mit „Ein bisschen Frieden“. Der Titel war 1982 der Gewinner des Wettbewerbs. Anfang Juli war Siegel wegen einer Lungenentzündung in ein künstliches Koma versetzt worden und vor rund zwei Wochen daraus wieder erwacht. „Ich kann mich nicht an Details erinnern, aber ich hatte Angst“, sagte er dem Bericht zufolge. „Das war das Schrecklichste, was ich jemals erlebt habe. Fürchterlich. Es war wie ein immerwährender Albtraum. Es war ein Gefühl, als ob ich gefangen und gefoltert wurde.“ Nun arbeitet Siegel an seiner Genesung.
Louis, 8, britischer Prinz, muss Handstand üben. Bei einem Gespräch während der Commonwealth Games in Glasgow hat seine Mutter, Prinzessin Kate, 44, der Nachrichtenagentur PA zufolge auch die sportlichen Ambitionen ihres jüngsten Sohnes angesprochen. „Louis, du perfektionierst deinen Handstand auf Teppichen, oder?“, fragte demnach die Prinzessin ihren Sohn. Na ja, antwortete Prinz Louis, eine sei nicht überzeugt von seinem Talent: „Charlotte sagt, ich bin nicht besonders gut.“ Die Familie von Thronfolger Prinz William, 44, hat am Wochenende gemeinsam das Sportereignis besucht. Den Angaben zufolge sahen sich die fünf unter anderem ein Halbfinale in Netball und einen Bahnrad-Wettbewerb an. An den Commonwealth Games nehmen alle vier Jahre Sportlerinnen und Sportler aus den Ländern des Staatenbundes teil.
Axel Milberg, 70, Schauspieler, versteckt sich nicht im Bett. Er wolle keine Rollen spielen, bei denen er überwiegend liegen muss, verriet er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) mit Blick auf seinen 70. Geburtstag am vergangenen Samstag. „Ich versuche – aber das ist mir Gott sei Dank auch noch nicht angeboten worden –, Rollen im Liegen zu vermeiden: den Patienten im Krankenbett oder den Opa, der nicht mehr nach Hause findet“, sagte er. Er sage heute manches ab, für das er sonst zur Verfügung stand. „Ich habe zum Beispiel früher öfter einen oder zwei Tage in einem Kinofilm mitgewirkt, um ein Projekt zu unterstützen, weil ich mit dem Regisseur befreundet war oder der Regisseurin. Das mache ich nicht mehr, denn ich bin sehr gerne weniger sichtbar“, sagte er. Dafür habe sich seine Rollenauswahl geändert. „Ich mache keine apolitischen Filme mehr, die der reinen Unterhaltung dienen, obwohl … es darf auch gelacht werden“, sagte Milberg.
Dieter Birr, 82, Rockstar, hat im hohen Alter eine musikalische Premiere gefeiert. Der ehemalige Sänger der Puhdys, einer der bekanntesten Bands der DDR, sang vor Tausenden Metal-Fans beim Wacken Open Air. Mit einer Gitarre auf einem Stuhl sitzend, gab Birr auf dem Heavy-Metal-Festival den Puhdys-Hit „Hey, wir woll’n die Eisbärn sehn“ begleitet von einem Streichquartett zum Besten. „Ich freue mich riesig, am 1. August 2026 mit meinen Landstreichern in Wacken dabei sein zu dürfen!“, hatte er zuvor auf Facebook geschrieben. Dies sei „ein längst überfälliger Ritterschlag“, hieß es in den Kommentaren seiner Fans. Seit dem vergangenen Jahr ist Birr mit einem Streichquartett auf Tour.
Prinz George, Zweiter der britischen Thronfolge, ist jetzt ein Teenager. Ein Blick in die Geschichte zeigt: Königskinder haben es in der Pubertät besonders schwer – und entwickeln manchmal erstaunliche Macken.
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