Das nächste große Ding von Clemens Fischer sieht ziemlich unspektakulär aus – zumindest für Laien. Es ist ein Brain-Computer-Interface (BCI), eine Schnittstelle zwischen Hirn und Computer. Fischer öffnet eine kleine Schachtel aus transparentem Kunststoff und nimmt das Interface heraus. Die Schnittstelle besteht aus mehreren Teilen. Auf dem sogenannten Array, das halb so dünn wie ein Haar sei, sitzen 512 Mikroelektroden, erläutert Fischer. Mit dem bloßen Auge betrachtet sind es bloß winzige schwarze Punkte.
