|
10.04.2026
13:30 Uhr
|
Die Schachwelt staunt über Javokhir Sindarov: Der junge Usbeke kommt mühelos durch das Kandidatenturnier für die Schach-WM wie wenige vor ihm – sein letzter verbliebener Konkurrent greift zu Humor als Druckmittel.

Ist er noch aufzuhalten? Javokhir Sindarov, 20, hat sechs seiner zehn Partien gewonnen. Fide/Yoav Nis
Da es am Schachbrett entscheidend sein kann, sich eine gewisse Lockerheit zu bewahren, sollte man den Auftritt des niederländischen Großmeisters Anish Giri am Mittwoch nicht unterschätzen. Der 32-Jährige machte bei seiner Pressekonferenz derart viele Witze, dass der Schachweltverband Fide, Ausrichter des Kandidatenturniers in Zypern, anschließend ein anderthalbminütiges Highlight-Video zusammenschnitt.
Zur Halbzeit des Kandidatenturniers um die Teilnahme an der Schach-WM wird klar: Ein junger Usbeke scheint kaum zu schlagen zu sein. Und der Deutsche Matthias Blübaum hält gut mit.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: