Mit einer Falschmeldung zum Tod des letzten überlebenden Bee Gees Barry Gibb hat eine inzwischen abgeschaltete Facebook-Seite für Aufregung im Internet gesorgt. Die Seite »R.I.P. Barry Gibb« sammelte innerhalb kurzer Zeit fast eine Million Likes, wie das Promiportal »TMZ« berichtet. Auf der Seite wurde fälschlicherweise der Tod des 79-jährigen Bee-Gees-Sängers verkündet, dessen markante Falsettstimme die größten Hits der Band prägte.
Viele Fans glaubten die Falschmeldung, wie »TMZ« weiter berichtet. Schließlich meldete sich jedoch die Familie des Musikers zu Wort: Der »Stayin’ Alive«-Sänger sei gesund und glücklich, zitierte das Magazin aus Familienkreisen.
Gibb gründete die legendären Bee Gees in den Fünfzigerjahren gemeinsam mit seinen bereits gestorbenen Brüdern Maurice und Robin in Großbritannien. Mit Songs wie »How Deep Is Your Love«, »Nights On Broadway« und »Stayin’ Alive« feierte die Band Welterfolge.
Justin Bieber, Tom Hanks, Jon Bon Jovi
Laut »TMZ« ist Barry Gibb nicht der erste Prominente, der von solchen Falschmeldungen betroffen ist: Auch Justin Bieber, Tom Hanks und Jon Bon Jovi seien bereits aufsehenerregend für tot erklärt worden.
Erst vor wenigen Wochen hatte der US-Sender CNN versehentlich ein Gedenkvideo zu Ehren von Schauspieler Michael J. Fox veröffentlicht. »Wie reagierst du, wenn du den Fernseher einschaltest und CNN über deinen Tod berichtet?«, fragte der Schauspieler in einem Beitrag in den sozialen Medien. Solle man den Sender wechseln, sich kochend heißes Wasser über den Schoß schütten, um zu sehen, ob es noch wehtue, oder seine Frau anrufen, »in der Hoffnung, dass sie besorgt ist, dich aber beruhigt«, schrieb Fox auf der Plattform Threads weiter.
Das Video hatte den Namen »In Erinnerung an das Leben des Schauspielers Michael J. Fox« getragen. Ein Sprecher des Senders erklärte daraufhin »Entertainment Weekly« , das Video sei versehentlich publiziert worden. Lesen Sie hier mehr dazu.
