Einen Marathon zu laufen, ist für die meisten Teilnehmer schon Herausforderung genug. Ungleich anstrengender dürfte der Idaho Potato Marathon für den Amerikaner David Rush gewesen sein. Denn passend zum Namen des Rennens sah er dank seiner 125 T-Shirts auch ein bisschen wie eine Kartoffel aus.
Rush erreichte das Ziel in knapp unter sechs Stunden und sicherte sich dank seines Outfits einen Eintrag im Guinnessbuch der Rekorde.
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Für seinen Rekordversuch machte Rush offenbar akribisch geplante Übungen. »Um mich auf diesen Versuch vorzubereiten … zog ich fünf T-Shirts, ein Langarmhemd, eine wasserdichte Regenjacke, um die Feuchtigkeit einzuschließen, dann einen Fleecepullover, dann ein Flanellhemd, dann einen Mantel und dann noch einen Mantel an, schnallte mir meinen Wanderrucksack mit 30 Pfund Gewicht um und ging joggen«, sagte Rush nach dem erfolgreichen Rennen.
Rush hatte während des Rennens diverse Unterstützer, die ihm Flüssigkeiten und Snacks zulieferten. Diese Hilfe war unter anderem nötig, weil Rush wegen der vielen Shirts seine Arme kaum bewegen konnte. Zudem legten seine Helfer Rush während des Rennens immer wieder Eiswürfel in die Hände oder besprühten seine Haut mit kaltem Wasser, um seine Körpertemperatur zu senken.
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Insgesamt hat Rush, auch bekannt als »Record Breaker Rush«, nach eigenen Angaben mehr als 350 Weltrekorde aufgestellt, auch den für den T-Shirt-Rekord bei einem Halbmarathon (137 Shirts).
Warum er das tut? Für die Jugend – sagte er zumindest. Er wolle beweisen, immer und immer wieder, dass man erreichen kann, was man sich vornimmt, auch wenn es manchmal schwerfällt, wenn es lange dauert und schmerzhaft ist.
Für einen Rekord hat Rush in einer Minute 59 Weintrauben mit einem Schwert zerteilt, während er auf einem Gymnastikball balancierte. Hier lesen Sie mehr über »Record Breaker Rush« .
