An der von Wellen umtosten Küste von Hawaiis Big Island ist eine malerische Felsklippe eingestürzt. Das teilte der National Park Service mit . Der Hōlei Sea Arch im Hawaii-Volcanoes-Nationalpark war etwa 27 Meter hoch. Er stürzte den Angaben zufolge irgendwann zwischen dem 23. und dem 27. September ein – möglicherweise, während der Park wegen des Tropensturms »Nolo« vorübergehend geschlossen war.
Der Vorher-nachher-Vergleich
Foto:USGS / AP
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Dass der Felsbogen in den Pazifik stürzte, geschah demnach nicht unerwartet. Dennoch sei sein Einsturz »die jüngste Veränderung an der abgelegenen und zerklüfteten Küste des Parks«, schrieb der National Park Service auf Facebook. Nutzerinnen und Nutzer deuteten das Ereignis in ihren Reaktionen als Zeichen dafür, dass die Natur ihren Lauf nimmt. Die beliebte Sehenswürdigkeit war vor etwa 550 Jahren entstanden.
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Die Parkverwaltung warnte Besucherinnen und Besucher davor, sich dem Ort zu nähern: Das Gelände sei instabil, es bestehe erhebliche Gefahr, dass Felsen herabstürzten. »Fotos in sozialen Medien zeigen, dass Menschen den gesperrten Bereich nahe dem Ort betreten, an dem der Felsbogen einst stand. Damit setzen sie sich und die Einsatzkräfte einem erheblichen Risiko aus, abzustürzen und zu ertrinken.«
