Bei einem Bungee-Sprung in einem ehemaligen Steinbruch im nordrhein-westfälischen Warstein ist eine 21-Jährige tödlich verunglückt. Sie und ihre Begleiter hatten nach Polizeiangaben selbst eine Vorrichtung zum Bungee-Jumping gebaut. Die Frau sei gegen eine Felswand geprallt und dabei ums Leben gekommen. Wie genau es dazu kam, ist noch unklar. Die Polizei ermittelt.
Zunächst war die Polizei davon ausgegangen, dass die junge Frau bei einem Kletterausflug 15 Meter in die Tiefe gestürzt und gestorben sei. Diese Angaben korrigierte ein Sprecher inzwischen.
Die 21-Jährige aus Aschersleben in Sachsen-Anhalt war der Polizei zufolge mit vier weiteren Personen in der Gegend, bei der es sich um ein offizielles Klettergebiet mit Kletterrouten handelt. Wegen ihrer schweren Verletzungen starb die Frau nach erfolglosen Wiederbelebungsversuchen noch vor Ort. Die vier Begleiter wurden von Notfallseelsorgern der Feuerwehr betreut.
