Welt 10.08.2026
11:08 Uhr

(+) Wie „Wissenschaftsgläubigkeit“ in der Politik zum Problem wird


Politiker argumentieren gern mit Studien. Wissenschaftsmanager Peter Strohschneider erkennt darin eine problematische „Wissenschaftsgläubigkeit“: Aussagen von Forschern würden „umstandslos“ als Rechtfertigung für eine bestimmte Politik akzeptiert.

(+) Wie „Wissenschaftsgläubigkeit“ in der Politik zum Problem wird