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03.10.2026
14:32 Uhr
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Seit 30 Jahren lebt Rabbiatu in den USA. Eines Tages wird sie bei einem Termin mit der Einwanderungsbehörde ICE festgenommen. Für ihren Sohn beginnt ein langer Kampf.

Rabbiatu Kuyateh ist vor über 30 Jahren aus Sierra Leone in die USA geflohen. Sie ist Krankenschwester und hat zwei Jobs, einen tags und einen nachts. Gemeinsam mit ihrem Sohn Mohamed Al Ghali hat sie vor Kurzem ein Haus gekauft, in einer Kleinstadt im US-Bundesstaat Maryland. Dort leben sie gemeinsam mit Rabbiatus Eltern, die pflegebedürftig sind. Einmal im Jahr muss sich Rabbiatu bei der Einwanderungsbehörde ICE melden, um ihren Aufenthaltsstatus zu verlängern. So auch am 1. Juli 2025. Mohamed begleitet sie dorthin. Aber dieses Mal kommt er alleine zurück. Für Mohamed beginnt ein Kampf, der viele Monate dauern und über mehrere Kontinente reichen wird. Er und Rabbiatu geraten in ein System, das gerade Hunderttausende Familien zerreißt. Mohamed gegen ICE – ein amerikanischer Albtraum ist eine Podcastserie von Was jetzt? und dem Investigativressort der ZEIT. Moderation, Skript und Recherche: Mounia Meiborg Recherche: Yassin Musharbash, Martín Steinhagen, Kai Biermann, Sascha Venohr, forbidden stories Redaktion: Helena Schmidt und André Dér-Hörmeyer Produktion und Sounddesign: Joscha Grunewald und Markus Gläser Projektleitung: Constanze Kainz Dank an: Andrea Böhm, Bastian Berbner, Hannah Grünewald, Celine Rolle, Emma Möllenbrock Euer Feedback und eure Gedanken zu dieser Serie könnt ihr uns gern schreiben an wasjetzt@zeit.de Alle Folgen von »Mohamed gegen ICE – ein amerikanischer Albtraum« könnt ihr mit einem Digital- oder Podcast-Abo der ZEIT hören. Alle Infos zum Podcast-Abo findet ihr unter www.zeit.de/podcastabo Die gesamte ZEIT-Recherche »The deportation project« findet ihr hier. https://www.zeit.de/serie/deportation-project