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24.09.2026
05:59 Uhr
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US-Präsident Trump empfängt Chinas Staatschef Xi in Washington. Was ist von dem Treffen zu erwarten? Und: Warum Ärzte so eindringlich vor Nikotinpouches warnen.

Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping ist zu einem dreitägigen Staatsbesuch in Washington, D. C. eingetroffen. Es ist der Gegenbesuch zu Donald Trumps Pekingreise im Mai und somit schon das zweite Treffen der beiden mächtigsten Männer der Welt in diesem Jahr. US-Präsident Trump hat für Xi ein umfangreiches Programm vorbereitet. Dass er ihn persönlich auf dem Militärflughafen Joint Base Andrews südöstlich von Washington begrüßt hat, gilt als besondere Ehre. In Trumps zweiter Amtszeit ist ein solcher Empfang bisher nur Russlands Machthaber Putin in Alaska zuteilgeworden. Neben persönlichen Gesprächen sind außerdem eine Militärschau, ein Staatsbankett mit hochrangigen Techunternehmern und ein gemeinsames Teetrinken geplant. Trotz des pompösen Empfangs dürften den beiden Staatsmännern schwierige Gespräche bevorstehen. Beide Seiten dürften vor allem bemüht sein, ihre Beziehungen zu stabilisieren. Belastet ist das Verhältnis zwischen den beiden Supermächten unter anderem durch den Zollkonflikt, Chinas Ansprüche auf die mit den USA verbündete Insel Taiwan, Trumps Krieg gegen den Iran und den Wettlauf um die Vorherrschaft bei der künstlichen Intelligenz . Was ist also von den Gesprächen zwischen Trump und Xi zu erwarten? Und welche Rolle spielt dabei das persönliche Verhältnis der beiden Staatschefs? Das erklärt Heike Buchter , US-Korrespondentin der ZEIT. In Deutschland sind sie längst angekommen: Nikotinpouches. Kleine weiße Beutel, die man sich unter die Oberlippe oder in die Wangentasche legt, um das darin enthaltene Nikotin über die Mundschleimhaut aufzunehmen. Besitz und Konsum sind in Deutschland zwar erlaubt, der Verkauf ist allerdings verboten. Das könnte sich aber demnächst ändern: Der Bundestag berät derzeit über eine Reform der Tabaksteuer, die auch den rechtlichen Rahmen für die Nikotinbeutel verändern könnte. Mehrere medizinische Fachgesellschaften warnen bereits vor einer möglichen Legalisierung. Wie gefährlich sind Nikotinpouches? Und welche Argumente sprechen für eine Legalisierung? Das ordnet Tom Kattwinkel ein, Redakteur im Gesundheitsressort der ZEIT. Und sonst so? Auf der Suche nach dem Kick: Einbrecher speist Pudding im Restaurant , und zwei Deutsche sonnen sich im Glanz von Leonardo da Vinci . Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković , Emma Möllenbrock und Susanne Hehr Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier . Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de . Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast .